Schmid und Paschke für Peking nominiert - Aus für Wellinger und Freund

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Schmid und Paschke für Peking nominiert - Aus für Wellinger und Freund
Schmid und Paschke für Peking nominiert - Aus für Wellinger und Freund

Constantin Schmid und Pius Paschke sind als letzte deutsche Skispringer für die Winterspiele in Peking nominiert worden, für Andreas Wellinger ist hingegen der Traum vom dritten Olympia-Gold geplatzt. Die sportliche Leitung um Bundestrainer Stefan Horngacher meldete zum Ablauf der Frist am Sonntagmorgen Youngster Schmid (Oberaudorf) und Routinier Paschke (Kiefersfelden) an den DOSB, neben dem am Freitag positiv auf Corona getesteten Wellinger (Ruhpolding) verpasst auch Sotschi-Olympiasieger Severin Freund (Rastbüchl) die Reise nach China.

Schmid (Oberaudorf) und Paschke (Kiefersfelden) werden damit von 4. bis 20. Februar ihre ersten Olympischen Spiele bestreiten. Die Topspringer Karl Geiger (Oberstdorf) und Markus Eisenbichler (Siegsdorf) sowie Stephan Leyhe (Willingen) waren bereits in das fünfköpfige Männerteam berufen worden.

Der gerade nach Knieprobleme ins Team zurückkehrenden Wellinger war am Freitag vor der Qualifikation zum Weltcupspringen in Titisee-Neustadt positiv getestet worden, laut seiner Aussage lag der CT-Wert aber nur knapp unter der in Deutschland üblichen Grenze von 30. Je tiefer der CT-Wert, desto höher ist in der Regel die Viruslast im Körper. Bei den Winterspielen in Peking wird jedoch 40 als Grenze angesetzt, bei Wellinger blieben damit Fragezeichen.

Von den Konkurrenten um die letzten Startplätze konnte beim letzten und für die Nominierung entscheidenden Springen am Samstag im Schwarzwald nur Schmid punkten, der Achter wurde. Routinier Freund, der erst zur Vierschanzentournee ins Weltcup-Team gerückt war, verpasste als 17. den zur Normerfüllung nötigen zweiten Top-15-Platz. Der zuletzt formschwache Paschke kam nur auf Platz 33.

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