Die skurrilsten Wirtschafts-Stories 2019

Sandra AlterFreiberufliche Journalistin

2019 gab es einige Stories, die für ungläubiges Staunen sorgten. Die verrücktesten Business-Ereignisse gibt’s in diesem Rückblick.

Zwischen Lachen und Empörung schwankten Kunden und Facebook-User, als sich eine Kundin über Marzipanschweine bei Rewe beschwerte. Die saßen auf einem Brettchen und hatten Geschlechtsverkehr. Dem nicht genug, pappte auf der Packung ein Schild mit der Aufschrift „So wird Schweinefleisch gemacht“. <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/rewe-produkt-sorgt-bei-frau-fur-entsetzen-und-lost-facebook-diskussion-aus-111122565.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier.</strong></a>
Schweine bei Rewe
Zwischen Lachen und Empörung schwankten Kunden und Facebook-User, als sich eine Kundin über Marzipanschweine bei Rewe beschwerte. Die saßen auf einem Brettchen und hatten Geschlechtsverkehr. Dem nicht genug, pappte auf der Packung ein Schild mit der Aufschrift „So wird Schweinefleisch gemacht“. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.
Die sizilianische Kleinstadt Sambuca di Sicilia machte Anfang dieses Jahres von sich reden, als sie Häuser inmitten einer idyllischen Landschaft für nur einen Euro verscherbelte. (Bild: Getty)
Häuser für einen Euro
Die sizilianische Kleinstadt Sambuca di Sicilia machte Anfang dieses Jahres von sich reden, als sie Häuser inmitten einer idyllischen Landschaft für nur einen Euro verscherbelte. (Bild: Getty)
So wollten die Verantwortlichen neue Einwohner in den Ort locken. Doch einen Haken gab es auch. Käufer der 40 bis 150 Quadratmeter großen Häuser mussten sich verpflichten, eine Komplettsanierung durchzuführen. Kostenpunkt: 15.000 Euro, aber immer noch ein Schnäppchen für ein Ferienhaus. <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/diese-idyllische-kleinstadt-italien-verkauft-hauser-fur-einen-euro-100544645.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier. </strong></a>(Bild: Getty)
Hintergrund:
So wollten die Verantwortlichen neue Einwohner in den Ort locken. Doch einen Haken gab es auch. Käufer der 40 bis 150 Quadratmeter großen Häuser mussten sich verpflichten, eine Komplettsanierung durchzuführen. Kostenpunkt: 15.000 Euro, aber immer noch ein Schnäppchen für ein Ferienhaus. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: Getty)
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Glanz und Glamour sind auf der Düsseldorfer Kö nichts Ungewöhnliches. Aber ein mit Goldfolie überzogener SUV war der Polizei dann doch zu viel. Der Besitzer bekam eine Anzeige, das Goldmobil wurde abgeschleppt und sichergestellt. Grund: Werden andere Verkehrsteilnehmer geblendet, ist das nicht zulässig. <a href="https://de.nachrichten.yahoo.com/grell-f%C3%BCr-stra%C3%9Fe-polizei-legt-092314382.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier.</strong></a> (Bild: dpa)
Polizei legt goldenes Auto still
Glanz und Glamour sind auf der Düsseldorfer Kö nichts Ungewöhnliches. Aber ein mit Goldfolie überzogener SUV war der Polizei dann doch zu viel. Der Besitzer bekam eine Anzeige, das Goldmobil wurde abgeschleppt und sichergestellt. Grund: Werden andere Verkehrsteilnehmer geblendet, ist das nicht zulässig. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: dpa)
Ein Superschnäppchen witterte der US-Amerikaner Kerville Holness, als er eine Immobilienversteigerung sah. Auf einem Bild sei ein Bungalow mit einem Stück Rasen zu sehen gewesen, berichtete er. Preis: 9.100 US-Dollar. Der Mann aus Florida fackelte nicht lange und schlug zu. Was er übersehen hatte: In der Beschreibung der Annonce stand, dass nur das Rasenstück mit 30 Metern Länge und 30 Metern Breite zum Verkauf steht. Fazit: Immer schön das Kleingedruckte lesen! <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/mann-ersteigert-versehentlich-rasenstreifen-statt-villa-114948880.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier. </strong></a>(Bild: Getty)
Rasenstreifen statt Haus ersteigert
Ein Superschnäppchen witterte der US-Amerikaner Kerville Holness, als er eine Immobilienversteigerung sah. Auf einem Bild sei ein Bungalow mit einem Stück Rasen zu sehen gewesen, berichtete er. Preis: 9.100 US-Dollar. Der Mann aus Florida fackelte nicht lange und schlug zu. Was er übersehen hatte: In der Beschreibung der Annonce stand, dass nur das Rasenstück mit 30 Metern Länge und 30 Metern Breite zum Verkauf steht. Fazit: Immer schön das Kleingedruckte lesen! Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: Getty)
Weil er mit seinem Telefonanbieter unzufrieden war, hat ein Mann aus Japan 24.000 Mal bei der Hotline angerufen und wurde deshalb verhaftet. Wie das Portal LADbible berichtet, soll er dem Anbieter „Vertragsbruch“ vorgeworfen haben. Deshalb wählte der 71-Jährige in den vergangenen zwei Jahren mehr als 400 Mal in der Woche die Nummer des Dienstleisters. Laut der örtlichen Polizei hätte sich Okamoto darüber aufgeregt, dass sein Telefon kein Radio empfange. Nun droht dem Japaner eine Anklage wegen Behinderung des Geschäftsbetriebes. <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/japaner-wird-verhaftet-weil-er-kundendienst-24000-mal-anruft-102007086.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier.</strong></a> (Bild: Getty)
Verhaftet: Japaner ruft 24.000 Mal den Kundendienst an
Weil er mit seinem Telefonanbieter unzufrieden war, hat ein Mann aus Japan 24.000 Mal bei der Hotline angerufen und wurde deshalb verhaftet. Wie das Portal LADbible berichtet, soll er dem Anbieter „Vertragsbruch“ vorgeworfen haben. Deshalb wählte der 71-Jährige in den vergangenen zwei Jahren mehr als 400 Mal in der Woche die Nummer des Dienstleisters. Laut der örtlichen Polizei hätte sich Okamoto darüber aufgeregt, dass sein Telefon kein Radio empfange. Nun droht dem Japaner eine Anklage wegen Behinderung des Geschäftsbetriebes. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: Getty)
Ein 19-jähriger Student aus Indien entdeckte eine gefährliche Schwachstelle in WhatsApp und meldete sie direkt dem Facebook-Konzern, zu dem der Messenger-Dienst gehört. Dem nicht genug, schickte der IT-Student auch noch gleich einen Lösungsvorschlag mit. Normalerweise werden solche Entdeckungen von IT-Unternehmen mit stattlichen Summen reich belohnt. Auch Facebook versprach ein angemessenes Dankeschön. Das fiel allerdings vergleichsweise mager aus: Das Unternehmen speiste ihn mit 500 US-Dollar und einem Platz in der hauseigenen „Hall of Fame“ ab. <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/whats-app-speist-findigen-teenager-mit-laecherlicher-summe-ab-103541667.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier.</strong></a> (Bild: Getty)
Sicherheitslücke entdeckt – WhatsApp speist Teenager mit lächerlicher Summe ab
Ein 19-jähriger Student aus Indien entdeckte eine gefährliche Schwachstelle in WhatsApp und meldete sie direkt dem Facebook-Konzern, zu dem der Messenger-Dienst gehört. Dem nicht genug, schickte der IT-Student auch noch gleich einen Lösungsvorschlag mit. Normalerweise werden solche Entdeckungen von IT-Unternehmen mit stattlichen Summen reich belohnt. Auch Facebook versprach ein angemessenes Dankeschön. Das fiel allerdings vergleichsweise mager aus: Das Unternehmen speiste ihn mit 500 US-Dollar und einem Platz in der hauseigenen „Hall of Fame“ ab. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: Getty)
Das große Los hatte im April zweifellos Manuel Franco aus der US-amerikanischen Stadt Milwaukee gezogen. Der 24-Jährige räumte den Jackpot der Powerball-Lotterie ab und gewann 768 Millionen US-Dollar. Die hätte er bekommen, wenn er sich die Summe über die nächsten Jahre verteilt hätte auszahlen lassen. Das war ihm zu lang. Deshalb verzichtete er auf 291 Millionen US-Dollar und ließ sich die restlichen 477 Millionen US-Dollar sofort in einer Summe auszahlen <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/darum-verzichtet-ein-lotto-gewinner-auf-291-millionen-dollar-111407218.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier.</strong></a> (Bild: AP)
Lottogewinner schoss 291 Millionen US-Dollar in den Wind
Das große Los hatte im April zweifellos Manuel Franco aus der US-amerikanischen Stadt Milwaukee gezogen. Der 24-Jährige räumte den Jackpot der Powerball-Lotterie ab und gewann 768 Millionen US-Dollar. Die hätte er bekommen, wenn er sich die Summe über die nächsten Jahre verteilt hätte auszahlen lassen. Das war ihm zu lang. Deshalb verzichtete er auf 291 Millionen US-Dollar und ließ sich die restlichen 477 Millionen US-Dollar sofort in einer Summe auszahlen Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: AP)
Dieses Foto wurde der russischen Lehrerin Tatjana Kuwschinnikowa zum Verhängnis. Es zeigt die 38-Jährige bei ihrer privaten Leidenschaft – schwimmen in eiskalten Gewässern. Die Lehrerin postet das Bild im Internet und zog damit den Zorn einiger Eltern auf sich. Ihr Verhalten sei das einer „Prostituierten“ und sie würde so zur Pädophilie ermutigen, wurde ihr vorgeworfen. Schließlich wurde ihr nahegelegt zu kündigen. In den Netzwerken löste sie damit viel Solidarität aus. Besonders andere Lehrerinnen fühlen sich in der erzwungenen Kündigung in ihren Freiheitsrechten verletzt. Viele posten Bilder von sich im Badeanzug, um ihre Unterstützung zu illustrieren. Ende gut, alles gut: Der Bildungsminister der Altai-Region in Sibirien, Maxim Kostenko, bot Tatjana eine viel attraktivere Stelle an: Sie soll anderen Lehrern Kurse über den „sicheren Umgang” mit sozialen Netzwerken geben. <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/dieses-foto-wurde-einer-lehrerin-zum-verhangnis-und-brachte-ihr-gleichzeitig-einen-neuen-job-143559252.html" data-ylk="slk:Die ganze Geschichte lesen Sie hier.;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;" class="link rapid-noclick-resp yahoo-link"><strong>Die ganze Geschichte lesen Sie hier. </strong></a>(Bild: Tatjana Kuwschinnikowa / vk.com)
Zu sexy: Lehrerin verliert ihren Job
Dieses Foto wurde der russischen Lehrerin Tatjana Kuwschinnikowa zum Verhängnis. Es zeigt die 38-Jährige bei ihrer privaten Leidenschaft – schwimmen in eiskalten Gewässern. Die Lehrerin postet das Bild im Internet und zog damit den Zorn einiger Eltern auf sich. Ihr Verhalten sei das einer „Prostituierten“ und sie würde so zur Pädophilie ermutigen, wurde ihr vorgeworfen. Schließlich wurde ihr nahegelegt zu kündigen. In den Netzwerken löste sie damit viel Solidarität aus. Besonders andere Lehrerinnen fühlen sich in der erzwungenen Kündigung in ihren Freiheitsrechten verletzt. Viele posten Bilder von sich im Badeanzug, um ihre Unterstützung zu illustrieren. Ende gut, alles gut: Der Bildungsminister der Altai-Region in Sibirien, Maxim Kostenko, bot Tatjana eine viel attraktivere Stelle an: Sie soll anderen Lehrern Kurse über den „sicheren Umgang” mit sozialen Netzwerken geben. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Bild: Tatjana Kuwschinnikowa / vk.com)

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