Diese 10 Jobs werden auch Roboter nicht vernichten können

Willy FlemmerFreier Autor für Yahoo

Die Künstliche Intelligenz ist weder aufzuhalten noch rückgängig zu machen. Während einige von KI-Technologien profitieren, ziehen andere den Kürzeren. In etlichen Branchen übernehmen Roboter schon heute Tätigkeiten, die früher Menschen erledigt hatten. Unzählige weitere Jobs sind bedroht. Taxi-Fahrer klagen schon jetzt über Car-Sharing-Dienste. Ihre Lage wird noch düsterer werden, wenn das autonome Fahren massentauglich wird. Auch die Arbeit in der Logistik-Branche wird zunehmend automatisiert. Roboter und Drohnen könnten bald die Postboten überflüssig machen. Einige Berufe sind jedoch über jede Technik erhaben. Nicht alle Tätigkeiten in Alltag und Beruf können von Robotern gemeistert werden. Sei es, weil sie zu komplex sind oder etwas erfordern, über das eine Maschine – zumindest noch – nicht verfügt: emotionale Intelligenz. In bestimmten Bereichen der Arbeitswelt werden Menschen von Maschinen also nicht so schnell verdrängt werden. Wir zeigen in der Bildergalerie zehn Berufe, die es womöglich immer geben wird.

Tätigkeiten, in denen menschliches Einfühlungsvermögen grundlegend ist, kann einer Maschine nicht erledigt werden – wie künstlich intelligent und lernfähig sie auch sein mag. Sozialarbeiter, die in öffentlichen Einrichtungen Erwachsene und Kinder, älter und jüngere Menschen mit gesundheitlichen, sozialen oder emotionalen Problemen betreuen und unterstützen, können also optimistischer in die Zukunft blicken. Ihre Fähigkeiten können einer Maschine weder einprogrammiert werden, noch können sie von den künstlich intelligenten Robotern erlernt werden. (Bild: Getty Images)
Sozialarbeiter
Tätigkeiten, in denen menschliches Einfühlungsvermögen grundlegend ist, kann einer Maschine nicht erledigt werden – wie künstlich intelligent und lernfähig sie auch sein mag. Sozialarbeiter, die in öffentlichen Einrichtungen Erwachsene und Kinder, älter und jüngere Menschen mit gesundheitlichen, sozialen oder emotionalen Problemen betreuen und unterstützen, können also optimistischer in die Zukunft blicken. Ihre Fähigkeiten können einer Maschine weder einprogrammiert werden, noch können sie von den künstlich intelligenten Robotern erlernt werden. (Bild: Getty Images)
In eine künstlich intelligente Maschine kann zwar viel mehr Wissen eingespeist werden, als ein Lehrer jemals ansammeln kann. Doch zum Lehrerberuf gehört bekanntlich mehr als bloß Wissensvermittlung. Es braucht etwa auch emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz, um Schüler auf das Leben vorzubereiten. Digitale Technologien sind zwar schon jetzt Teil des schulischen Alltags, ersetzen werden Maschinen Lehrer jedoch nicht so schnell.(Bild: Getty Images)
Lehrer
In eine künstlich intelligente Maschine kann zwar viel mehr Wissen eingespeist werden, als ein Lehrer jemals ansammeln kann. Doch zum Lehrerberuf gehört bekanntlich mehr als bloß Wissensvermittlung. Es braucht etwa auch emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz, um Schüler auf das Leben vorzubereiten. Digitale Technologien sind zwar schon jetzt Teil des schulischen Alltags, ersetzen werden Maschinen Lehrer jedoch nicht so schnell.(Bild: Getty Images)
Auch Geistliche brauchen sich keine Sorgen machen. Das Bild einer Maschine, der eines Pfarrers statt von der Kanzel über das Himmlische und Irdische predigt, gehört vorerst ins Reich der Fantasie. (Bild: Getty Images)
Geistliche
Auch Geistliche brauchen sich keine Sorgen machen. Das Bild einer Maschine, der eines Pfarrers statt von der Kanzel über das Himmlische und Irdische predigt, gehört vorerst ins Reich der Fantasie. (Bild: Getty Images)
Scrollen, um mit dem Inhalt fortzufahren
Anzeige
Wie Priester müssen auch Psychiater intensiv mit Menschen zusammenarbeiten. Auch bei ihnen ist Empathie und emotionale Intelligenz Grundvoraussetzung ihrer Arbeit. Künstliche Wesen, die einer psychischen Erkrankung eines Menschen auf den Grund gehen und sie behandeln, wird es daher kaum so schnell geben. Es wäre auch ein zu absurdes Bild: Eine Maschine erklärt einem Menschen, wie man ein Mensch ist. (Bild: Getty Images)
Psychiater
Wie Priester müssen auch Psychiater intensiv mit Menschen zusammenarbeiten. Auch bei ihnen ist Empathie und emotionale Intelligenz Grundvoraussetzung ihrer Arbeit. Künstliche Wesen, die einer psychischen Erkrankung eines Menschen auf den Grund gehen und sie behandeln, wird es daher kaum so schnell geben. Es wäre auch ein zu absurdes Bild: Eine Maschine erklärt einem Menschen, wie man ein Mensch ist. (Bild: Getty Images)
Im Berufsalltag eines Artes nehmen künstlich intelligente Maschinen einen immer größeren Raum ein. Über eine assistierende Tätigkeit hinaus werden sie wohl aber nicht so schnell einsetzbar sein. Selbst wenn Robotern diagnostische und therapeutische Fertigkeiten einprogrammiert werden könnten, müssten sie noch immer ethische und die Grenze der menschlichen Skepsis überwinden. Kaum ein Mensch dürfte sich auch in fernster Zukunft freiwillig unters Messer eines Roboters ohne menschliche Aufsicht legen. (Bild: Getty Images)
Ärzte
Im Berufsalltag eines Artes nehmen künstlich intelligente Maschinen einen immer größeren Raum ein. Über eine assistierende Tätigkeit hinaus werden sie wohl aber nicht so schnell einsetzbar sein. Selbst wenn Robotern diagnostische und therapeutische Fertigkeiten einprogrammiert werden könnten, müssten sie noch immer ethische und die Grenze der menschlichen Skepsis überwinden. Kaum ein Mensch dürfte sich auch in fernster Zukunft freiwillig unters Messer eines Roboters ohne menschliche Aufsicht legen. (Bild: Getty Images)
Die Lebensmittelindustrie wird immer mehr von Automatisierungsprozessen bestimmt. Maschinen produzieren im Auftrag des Menschen massenhaft Lebensmittel. Die Nahrungszubereitung ist jedoch noch immer eine menschliche Angelegenheit. Wir bereiten uns unsere Mahlzeiten selber zu – sei es auch, indem wir nur eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben. Alternativ gehen wir gerne auswärts essen, wo wir uns das kreative Erzeugnis eines Kochs schmecken lassen. Dessen handwerkliches Geschick und Kreativität wird ein Roboter nicht so schnell erreichen. (Bild: Getty Images)
Köche
Die Lebensmittelindustrie wird immer mehr von Automatisierungsprozessen bestimmt. Maschinen produzieren im Auftrag des Menschen massenhaft Lebensmittel. Die Nahrungszubereitung ist jedoch noch immer eine menschliche Angelegenheit. Wir bereiten uns unsere Mahlzeiten selber zu – sei es auch, indem wir nur eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben. Alternativ gehen wir gerne auswärts essen, wo wir uns das kreative Erzeugnis eines Kochs schmecken lassen. Dessen handwerkliches Geschick und Kreativität wird ein Roboter nicht so schnell erreichen. (Bild: Getty Images)
Egal ob es sich um ein kleineres Unternehmen oder einen Megakonzern handelt – um Frauen oder Männer, die an der Spitze die Strippen ziehen, wird es auch in der Zukunft geben. Auch auf diesem Arbeitsfeld sind Denken, Kreativität und – das mögen viele abstreiten – Empathie und emotionale Intelligenz gefragt. (Bild: Getty Images)
Geschäftsführer
Egal ob es sich um ein kleineres Unternehmen oder einen Megakonzern handelt – um Frauen oder Männer, die an der Spitze die Strippen ziehen, wird es auch in der Zukunft geben. Auch auf diesem Arbeitsfeld sind Denken, Kreativität und – das mögen viele abstreiten – Empathie und emotionale Intelligenz gefragt. (Bild: Getty Images)
Auch Künstler oder Kreative im Allgemeinen werden von der Automatisierung wohl verschont bleiben. Roboter mögen vielleicht ein Bild malen, und mag es bereits intelligente Software geben, die faktenbasierte Texte produzieren können. Doch kritisches Denken, die Entwicklung von innovativen Ideen und die Inspiration auf Grundlage der Wirklichkeitswahrnehmung wird eine Maschine einem Menschen nicht so schnell nachmachen können. (Bild: Getty Images)
Künstler
Auch Künstler oder Kreative im Allgemeinen werden von der Automatisierung wohl verschont bleiben. Roboter mögen vielleicht ein Bild malen, und mag es bereits intelligente Software geben, die faktenbasierte Texte produzieren können. Doch kritisches Denken, die Entwicklung von innovativen Ideen und die Inspiration auf Grundlage der Wirklichkeitswahrnehmung wird eine Maschine einem Menschen nicht so schnell nachmachen können. (Bild: Getty Images)
Aus demselben Grund brauchen auch die Kreativen in der Musikbranche keine Angst vor Robotern haben. Inspiration, Kreativität, Intuition und Denken sind Eigenschaften, die maßgeblich bei Entstehung und Interpretation eines musikalischen Werks mitwirken. Musik als seelenloses Erzeugnis einer Musikfabrik gehört also noch immer ins Reich der Fantasie – etwa in die des Autors Jewgenij Samjatin, der das Thema in seinem Sci-Fi-Roman "Wir" behandelt hat. (Bild: Getty Images)
Komponisten, Dirigenten und Musiker
Aus demselben Grund brauchen auch die Kreativen in der Musikbranche keine Angst vor Robotern haben. Inspiration, Kreativität, Intuition und Denken sind Eigenschaften, die maßgeblich bei Entstehung und Interpretation eines musikalischen Werks mitwirken. Musik als seelenloses Erzeugnis einer Musikfabrik gehört also noch immer ins Reich der Fantasie – etwa in die des Autors Jewgenij Samjatin, der das Thema in seinem Sci-Fi-Roman "Wir" behandelt hat. (Bild: Getty Images)
Diese Branche wird vom Computerzeitalter nicht bedroht, sondern von dieser überhaupt bedingt: die Informationstechnik. Menschen, die auf dem riesigen und immer weiter wachsenden Arbeitsfeld der Informations- und Datenverarbeitung arbeiten, etwa Informatiker, können von Robotern und Maschinen insofern schwer bedroht werden, als sie deren Schöpfer sind. Es sei denn die Maschinen wenden sich eines tragischen Tages gegen ihre Erbauer, um die Herrschaft über die Welt zu erlangen – wie gesehen in den Filmen der "Terminator"-Reihe. (Bild: Getty Images)
Informatiker und Programmierer
Diese Branche wird vom Computerzeitalter nicht bedroht, sondern von dieser überhaupt bedingt: die Informationstechnik. Menschen, die auf dem riesigen und immer weiter wachsenden Arbeitsfeld der Informations- und Datenverarbeitung arbeiten, etwa Informatiker, können von Robotern und Maschinen insofern schwer bedroht werden, als sie deren Schöpfer sind. Es sei denn die Maschinen wenden sich eines tragischen Tages gegen ihre Erbauer, um die Herrschaft über die Welt zu erlangen – wie gesehen in den Filmen der "Terminator"-Reihe. (Bild: Getty Images)

Lesen Sie auch