Monaco-Überflieger Kylian Mbappe: Diese 8 Klubs jagen das Mega-Talent

​Mit zehn Toren und sieben Vorlagen ist der erst 18-Jährige Kylian Mbappé von der AS Monaco der Überflieger in der Ligue 1. Sein Auftreten auf dem Platz verzückt nicht nur die französischen Fans, sondern auch die ganz großen europäischen Klubs. Diese acht Vereine haben den jungen Angreifer auf der Liste. Tottenham Hotspur West Ham United Atlético Madrid Manchester City Borussia Dortmund Juventus Turin Real Madrid Bayern München ​Auch bei den Spurs würde der junge Mbappé wohl vorerst nicht...

Bayern München

Ob Mbappé bei den Bayern glücklich werden würde? Klar ist jedenfalls, dass die Münchner in den kommenden Jahren auf den Außenpositionen Bedarf haben. Franck Ribéry und Arjen Robben, die beide sehr verletzungsanfällig sind, werden nicht mehr ewig gegen den Ball treten.

Real Madrid

Wie bei den Bayern, nahezu derselbe Fall in Madrid. Mbappé ist zweifellos ein Mann für die Zukunft, doch jahrelang bei einem Topklub auf der Bank zu versauern, liegt wohl nicht im Interesse des jungen Franzosen. Und sowohl Gareth Bale als auch Cristiano Ronaldo sind im besten Fußballer-Alter. 

Juventus Turin

Freilich wäre der Franzosen-Youngster für das Spiel von Juventus Turin eine Bereicherung. Vor allem wenn es darum geht, auf den Außen Dampf zu machen, wäre Mbappé ein gefundenes Fressen für die Alte Dame. Aber nur unter der Prämisse, dass Mario Mandzukic, der zuletzt auf der für ihn ungewohnten Außenbahn spielen musste, den Verein am Saisonende verlässt. 

Borussia Dortmund

Ein Schnäppchen wie Ousmane Dembélé in der vergangenen Saison wird Mbappé für den BVB nicht werden. Über 30 Millionen Euro rufen die Monegassen für ihr Eigengewächs auf. Der schnelle Flügelflitzer würde perfekt in die ausgerufene Transferpolitik der Schwarz-Gelben passen, in Zukunft auf junge, entwicklungsfähige Spieler zu setzen. Ein möglicher Auba-Nachfolger bei den Westfalen?

Manchester City

Fraglich, ob sich Mbappé gleich in jungen Jahren im englischen Fußball etablieren könnte. Bestes Beispiel ist sein Pendant Anthony Martial, der ebenfalls aus der Jugend der AS Monaco stammt. Für den französischen Junioren-Nationalspieler wohl der denkbar schlechteste Schritt.

Atlético Madrid

Es wäre zumindest sehr interessant, Mbappé an der Seite seines Landsmannes Antoine Griezmann beobachten zu können. Vom Atléti-Stürmer könnte er sich zudem noch einiges abschauen - und hätte auch jemanden im Verein, der ihm helfen könnte, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

West Ham United

​Dass der Senkrechtstarter aus der Ligue 1 gerade den Weg zu West Ham United findet, ist mehr als unwahrscheinlich. Aber im Fußball weiß man ja nie. Nach anfänglichen Schwächen in der Saison, haben sich die Hammers wieder etwas berappen können, stehen aktuell auf dem elften Tabellenrang. Slaven Bilic ist ein erfahrener und interessanter Trainer, von dem Mbappe einiges lernen könnte.

Tottenham Hotspur

​Auch bei den Spurs würde der junge Mbappé wohl vorerst nicht regelmäßig zum Einsatz kommen und auf der Bank schmoren. Vor allem in der Offensive ist die Mannschaft von Teammanager Mauricio Pochettino ausgezeichnet besetzt. Dennoch: Einer der Top-Clubs mit den besten Aussichten auf Spielzeit für Mbappe!

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