Viel Geld, schlechte Leistung! Diese Bundesligaspieler sind überbezahlt

​Viele Clubs, die einen hochgezahlten Kader haben, stecken in der aktuellen Saison tief im Abstiegskampf. Einige Spieler zeigen sich dabei enorm lustlos und scheinen einfach nur Ihr Gehalt zu beziehen. Wir zeigen euch 10 Profis, die aufgrund ihrer Leistungen überbezahlt sind.  Douglas Costa André Schürrle Ricardo Rodriguez Franco Di Santo Bojan Krkic Johan Djourou Davie Selke Thomas Kraft Izet Hajrovic Jan-Ingwer Callsen-Bracker Jährliches Gehalt: ca. 6 Millionen Euro Die Schlagzeilen des...

Jan-Ingwer Callsen-Bracker

​Jährliches Gehalt: knapp über eine Million Euro 


Jan-Ingwer Callsen-Bracker ist im Kader vom abstiegsbedrohten FC Augsburg in dieser Saison  aufgrund einer schweren Verletzung noch ohne Einsatz. In der heutigen Zeit ist eine Million Euro Jahresgehalt zwar nicht viel. Jedoch ist der deutsche Innenverteidiger angeblich einer der Topverdiener bei den Augsburgern. 

Izet Hajrovic

Jährliches Gehalt: 1,1 Millionen Euro


Izet Hajrovic absolvierte in der laufenden Spielzeit zehn Ligaspiele und blieb mit nur einem Tor insgesamt sehr blass. Der Bosnier gehört gehaltstechnisch beim SV Werder Bremen zur Top-7. Im Gegenteil zum restlichen Team von der Weser ist Hajrovic eine absolute Negativerscheinung. 


Thomas Kraft

Jährliches Gehalt: knapp 1,5 Millionen Euro


​Der Ersatzkeeper von Hertha BSC ist bislang ohne Einsatz in der Bundesliga. Der ehemalige Bayern-Keeper kommt nicht an Stammtorhüter Jarstein vorbei und steckt sich am Ende des Tages trotzdem, für Berliner Verhältnisse, ein ordentliches Gehalt ein. 

Davie Selke

Jährliches Gehalt: knapp 1,5 Millionen Euro


Man könnte vermuten, dass ein Gehalt von 1,5 Millionen Euro jährlich kein größeres Problem für RB Leipzig wäre. Doch gemessen an seinen Leistungen verdient sich Davie Selke dieses Jahresgehalt nicht annähernd. Seit seinem Wechsel vom SV Werder Bremen zu den Bullen gelang dem jungen Deutschen nicht der Durchbruch.

Johan Djourou

Jährliches Gehalt: knapp 1,8 Millionen Euro


Nach dem Debakel in Dortmund im November 2016, als der Hamburger SV mit 2:5 unterging, nahm Trainer Markus Gisdol Johan Djourou die Kapitänsbinde weg. Unter Vorgänger Bruno Labbadia noch Stammspieler, war es Gisdol, der den Schweizer von nun an kaum mehr spielen ließ. 

Bojan Krkic

​Jährliches Gehalt: etwa 3 Millionen Euro


Die Leihgabe von Stoke City kam im Winter zum FSV Mainz 05. Seither hat sich das ehemalige Supertalent vom FC Barcelona in neun gespielten Bundesligaspielen bisher nicht beweisen können. Auf dem Konto des Serben steht bis dato ein mickriges Tor. Drei Millionen Euro im Jahre sind dabei für die Mainzer bei den gezeigten Leistungen ein ordentliches Brett.

Franco Di Santo

Jährliches Gehalt: geschätzte 4 Millionen Euro


Franco Di Santo schaffte nach seinem Wechsel vom SV Werder Bremen zum FC Schalke 04 nie seinen Durchbruch. In der laufenden Saison absolvierte der Argentinier gerade einmal elf Pflichtspiele und erzielte dabei kein einziges Tor. Schwach für die jährlichen vier Millionen Euro, die die Blau-Weißen an Di Santo überweisen.  

Ricardo Rodriguez

Jährliches Gehalt: 6 Millionen Euro


Äußerst schwach sind die Leistungen von Ricardo Rodriguez in der aktuellen Saison. Oftmals wirkt der linke Verteidiger des VfL Wolfsburg lustlos und trägt somit dazu bei, dass die Wölfe trotz des hochkarätigen Kaders (für den Abstiegskampf) unten drin stecken.  

André Schürrle

Jährliches Gehalt: 6 Millionen Euro


André Schürrle wechselte im Sommer vom VfL Wolfsburg zu Borussia Dortmund. Mit 30 Millionen Euro griffen die schwarz-gelben ziemlich tief in die Tasche für den deutschen Nationalspieler. Doch bislang ist der Außenspieler öfter Verletzt auf der Tribüne als auf dem grünen Rasen und kann somit sein geschätztes Gehalt von etwa sechs Millionen Euro nicht gerecht werden.

Douglas Costa

Jährliches Gehalt: ca. 6 Millionen Euro


Die Schlagzeilen des Flügelflitzers sollten eigentlich mit Berichten von Toren und Vorlagen überhäuft sein. Stattdessen wildert der Brasilianer im Verein herum und fordert trotz schlechter Leistungen einen Stammplatz. Ein Verhalten von Douglas Costa, das den Verantwortlichen vom FC Bayern München gar nicht gefällt. Bleibt wohl eine Frage der Zeit, bis sich die Wege trennen.

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