Frauen-WM 2019 in Frankreich: 5 Gründe, warum jeder einschalten sollte
Frauen-WM 2019 in Frankreich: 5 Gründe, warum jeder einschalten sollte

Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen findet vom 7. Juni bis zum 7. Juli in Frankreich statt. Wer sich bisher zierte, zur Fernbedienung zu greifen, sollte spätestens nach diesen fünf Gründen überzeugt zu sein, auch dem Frauenfußball eine Chance zu geben.

  • Bayern startet mit Kracher in die Saison
    Sport1

    Bayern startet mit Kracher in die Saison

    In sechs Wochen soll in der Bundesliga die Saison 2020/21 angepfiffen werden. Der FC Bayern startet mit einem Kracher in die Saison.

  • Ermittlungen gegen Rad-Rambo - Sturz-Opfer bleibt im Koma
    Sport1

    Ermittlungen gegen Rad-Rambo - Sturz-Opfer bleibt im Koma

    Nach dem folgenschweren Sturz des niederländischen Radprofis Fabio Jakobsen bei der Polen-Rundfahrt hat sich die Staatsanwaltschaft von Kattowitz eingeschaltet."Bis jetzt wurden drei Zeugen befragt, einschließlich eines Veranstalters", sagte Beata Ksiazek-Nowicka von der Staatsanwaltschaft der polnischen Nachrichtenagentur PAP. Die Polizei hat bereits Aufnahmen des Unfalls sowie die Räder der verletzten Fahrer gesammelt.Am Mittwoch hatte Dylan Groenewegen (Lotto-Soudal) Jakobsen (Deceuninck-Quick Step) im Sprint um den Sieg kurz vor der Ziellinie bei rund 80 km/h ins Absperrgitter gedrückt. Jakobsen wurde ohne Bewusstsein ins Krankenhaus geflogen und dort operiert. Die behandelnden Ärzte sprachen von Lebensgefahr. Jakobsens Zustand sei laut Ärzten "ernst, aber stabil", er bleibe zunächst aber im künstlichen Koma. Ursprünglich hätte der 23-Jährige am Donnerstag aus dem Koma aufgeweckt werden sollen. Voigt fordert harte KonsequenzenPatrick Lefevere, Manager von Deceuninck-Quick Step, hatte den Unfall als "kriminell" bezeichnet und angekündigt, sich bei der Polizei zu melden. "Wir werden das nicht ruhen lassen", sagte er am Donnerstag laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga.DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Auch der ehemalige deutsche Rennfahrer Jens Voigt hat im SPORT1-Interview eine harte Strafe gegen Groenewegen gefordert. "Vielleicht ist die Karriere von Jakobsen durch den Sturz auch schon beendet. Er wird wohl überleben und auch wieder auf eigenen Beinen laufen können. Aber vielleicht kann er nie wieder Fahrradfahren", zeigte sich der frühere "Ausreißer-König" erschüttert."Im Sportrecht gibt es meines Wissens keinerlei Präzedenzfälle und keine richtige Handhabe für so etwas. Aber ich denke da schon an drei bis sechs Monate Sperre für Groenewegen. Es müsste etwas sein, was weh tut und auch an alle anderen Profis das Signal sendet: Hier wurde eine rote Linie überschritten, das akzeptieren wir nicht mehr. Du kannst nicht mit dem Leben, der Karriere oder Gesundheit eines Kollegen spielen", so Voigt weiter.\---mit Sport-Informations-Dienst (SID)

  • Xhaka führt wohl Spielerrevolte bei Arsenal an
    Sport1

    Xhaka führt wohl Spielerrevolte bei Arsenal an

    Rund um den FC Arsenal gibt es aktuell großen Aufruhr.Der Grund: Der Klub kündigte an, dass er sich im Zuge der Corona-Pandemie von 55 Mitarbeitern trennen will.Zwar habe der millionenschwere Besitzer Stan Kroenke finanziell geholfen und die Mannschaft – außer drei Profis – auf Gehalt verzichtet, die drastische Maßnahme sei dennoch unabdingbar gewesen.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDie Entscheidung der Gunners sorgte aber für viel Unmut und Kritik bei den Fans. Denn Topverdiener Mesut Özil, der wohl nicht auf sein Gehalt verzichtet, soll pro Woche 350.000 Pfund verdienen und der Klub steht offenbar vor einer Einigung mit Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang  – über einen Vertrag mit 250.000 Pfund pro Woche. Dazu soll der Brasilianer Willian vom FC Chelsea kommen, immerhin ablösefrei. Die Rede war von einer "lächerlichen" und "ärmlichen" Aktion.Nun gehen offenbar auch die Arsenal-Profis auf die Barrikaden. Laut Sportsmail sind die Spieler wütend, Granit Xhaka sei in den internen Diskussionen der Anführer gewesen.Die Profis waren in dem Glauben, dass sie durch ihren Gehaltsverzicht, der zunächst 12,5 und nach der Qualifikation für die Europa League 7,5 Prozent betrug, die Jobs der Mitarbeiter retten.Die Stars um Xhaka wollen ihren Unmut nun auch gegenüber den Verantwortlichen äußern – auch wenn sie wohl wenig Hoffnung haben, an der Entlassungswelle etwas ändern zu können.

  • Flick exklusiv: "Bringt mir nichts, wenn ich herumwüte"
    Sport1

    Flick exklusiv: "Bringt mir nichts, wenn ich herumwüte"

    Im exklusiven SPORT1-Interview schildert Hansi Flick seine Gemütslage vor dem Rückspiel gegen Chelsea und nimmt Stellung zu den wichtigsten Bayern-Personalien.

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