15 Monate nach Tod: Baby von Snowboard-Star

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15 Monate nach Tod: Baby von Snowboard-Star
15 Monate nach Tod: Baby von Snowboard-Star

Es war eine Tragödie. Anfang Juli 2020 kam der australische Snowboard-Star Alex „Chumpy“ Pullin nach einem Tauchunfall beim Speerfischen ums Leben. Nun, mehr als 15 Monate nach seinem Tod, ist ein Baby des im Alter von 32 Jahren verstorbenen Sportlers geboren worden.

So gab seine damalige Partnerin Ellidy Vlug via Instagram die Geburt der gemeinsamen Tochter bekannt. Bereits am 25. Oktober wurde die kleine Minnie Alex Pullin geboren.

Dass das Kind überhaupt zur Welt kam, ist äußerst ungewöhnlich. So gab es nämlich zum Zeitpunkt des Unglücks keine eingefrorenen Spermien des Snowboarders. Diese wurden erst nach seinem Tod entnommen, später kam es dann zu einer künstlichen Befruchtung.

Pullin und seine Partnerin wollten ein Baby

Im Juli hatte die Freundin des Sportlers ihre Schwangerschaft verkündet und erklärt, dass sie und Pullin kurz vor dessen Tod versucht hatten, ein Baby zu zeugen.

„Ich kann es kaum erwarten, unserem Baby in die Augen zu schauen und dich wieder wiederzusehen, Chump“, schrieb Vlug kürzlich bei Instagram. „Wir werden für immer direkt am Meer herumtollen, wo wir wissen, dass du da sein wirst.“

Zudem erklärte sie in ihrem Podcast: „Wenn ich einen Papa mit seinem Baby sehe, bringt es mich um. Aber ich bin glücklich für diese Person.“ Dennoch könne sie nur schwer akzeptieren, „dass er das verpasst. Er hätte diese Zeit verdient, er wollte das. Er wäre der beste Vater gewesen.“

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