15 Spiele in vier Wochen: Volleyballerinnen starten in die Nations League

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15 Spiele in vier Wochen: Volleyballerinnen starten in die Nations League
15 Spiele in vier Wochen: Volleyballerinnen starten in die Nations League

Zum Auftakt des Mammutprogramms in der Nations League bekommen es die deutschen Volleyballerinnen am Dienstag (13 Uhr) mit Russland zu tun. Insgesamt bestreitet das Team im italienischen Rimini in knapp vier Wochen 15 Spiele, der Wettbewerb wird coronabedingt erstmals an nur einem Ort ausgetragen.

"Unter den schweren Bedingungen der Bubble, aber auch insgesamt der Pandemie, wird es auch darauf ankommen, die Herausforderungen neben dem Spielfeld besser als die Gegner zu meistern", sagte Sportdirektor Christian Dünnes. Ein wenig Ablenkung garantiert zumindest der Pool und der Privatstrand des Hotels.

Die Mannschaft von Bundestrainer Felix Koslowski kann in Rimini nicht nur Wettkampfhärte für die EM (18. August bis 4. September) sammeln. "Wir sind so ein bisschen im Zwiespalt," so Koslowski, denn die Versuchung sei groß, "dass man die Nations League als Aufbauliga für die kommende Europameisterschaft nimmt".

Es geht auch um wichtige Punkte. "Die Weltrangliste wird in Zukunft für Weltmeisterschaften und Olympische Spiele maßgeblich sein", erklärte Koslowski. Es gebe keinen großen Unterschied zwischen EM und Nations League, von daher sei die Wertigkeit eigentlich fast die gleiche.

17 Spielerinnen nominierte Koslowski für Rimini, Jennifer Janiska (geb. Geerties) wird das Team als neue Kapitänin führen. Nicht dabei ist Außenangreiferin Louisa Lippmann, der Koslowski eine Ruhepause gönnt.

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