2. Bundesliga: Nürnberg trennt sich von Damir Canadi

Der 1. FC Nürnberg hat Damir Canadi am Dienstag als Cheftrainer freigestellt. Nach der 1:3-(0:3)-Niederlage in Bochum ist der mit Aufstiegsambitionen gestartete deutsche Zweitligist seit vier Ligapartien ohne Sieg und an die elfte Tabellenposition abgerutscht.
Der 1. FC Nürnberg hat Damir Canadi am Dienstag als Cheftrainer freigestellt. Nach der 1:3-(0:3)-Niederlage in Bochum ist der mit Aufstiegsambitionen gestartete deutsche Zweitligist seit vier Ligapartien ohne Sieg und an die elfte Tabellenposition abgerutscht.

Der 1. FC Nürnberg hat Damir Canadi am Dienstag als Cheftrainer freigestellt. Nach der 1:3-(0:3)-Niederlage in Bochum ist der mit Aufstiegsambitionen gestartete deutsche Zweitligist seit vier Ligapartien ohne Sieg und an die elfte Tabellenposition abgerutscht.

Die sportliche Verantwortung übernimmt in Nürnberg vorerst U21-Coach Marek Mintal. "Wir haben uns nach der Rückkehr aus Bochum zusammengesetzt, die Situation selbstkritisch und ehrlich analysiert und sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass es der richtige Schritt ist, die Zusammenarbeit zu beenden", erklärt Sportvorstand Robert Palikuca.

"Wir danken Damir Canadi und seinem Co-Trainer Erik Orie für ihren Einsatz für den Club und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute", so Palikuca weiter.

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Damir Canadi: "Es war ein offenes Gespräch"

Auch der ehemalige Rapid-Trainer selbst erklärte das Ende der Zusammenarbeit: "Es war ein offenes Gespräch, in dem wir die Entwicklungen kritisch bewertet haben und am Ende der Meinung waren, dass es im Interesse des Vereins ist, der Mannschaft einen neuen Impuls zu geben. Ich danke dem Verein und seinen Fans für die Zeit hier in Nürnberg und wünsche dem Club, dass er die gesteckten Ziele erreicht."

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