2. Liga: Wegen Effenberg: Basler greift Paderborn-Präsident an

Mario Basler hat seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Stefan Effenberg in Schutz genommen. Der SC Paderborn sei nicht fair mit Effenberg umgegangen. Vor allem SC-Präsident Wilfried Finke bekommt sein Fett weg. Lob gibt es dagegen für 1860 -Investor Hasan Ismaik.

Mario Basler hat seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Stefan Effenberg in Schutz genommen. Der SC Paderborn sei nicht fair mit Effenberg umgegangen. Vor allem SC-Präsident Wilfried Finke bekommt sein Fett weg. Lob gibt es dagegen für 1860-Investor Hasan Ismaik.

"Als Effenberg Trainer war, hat Paderborns Präsident Wilfried Finke eigenmächtig drei Stürmer suspendiert, weshalb der Verein in der Rückrunde 2015/16 keinen Stürmer hatte und dann wird Stefan als der Schuldige hingestellt", sagte Basler gegenüber bwin.

Grundsätzlich habe Finke alles falsch gemacht, was man falsch machen könne. "Solche Selbstdarsteller haben keine Ahnung vom Fußball, stellen ihr Geld zur Verfügung, möchten alles bestimmen und keiner darf widersprechen." Darunter habe Effenberg gelitten. Die Entwicklung Paderborns, das aktuelle im Abstiegskampf der 3. Liga steckt, sei die logische Konsequenz.

Deutlich positiver sieht Basler die Arbeit Hasan Ismaiks bei 1860 München. "Ohne Ismaik wäre 1860 München schon lange nicht mehr auf dieser Fußballlandkarte. Er hat den Verein gerettet." Natürlich sei der Investor manchmal ein wenig außergewöhnlich, "grundsätzlich ist 1860 München auf einem guten Weg da unten herauszukommen. Ismaik hat zumindest ein Grundmaß an Fußballsachverstand."

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