24h Spa 2019: Alle BMWs und Bentleys verpassen Superpole

Heiko Stritzke
motorsport.com

Dass es prominente Opfer geben würde, die es nicht in die Superpole schaffen, war schon im Vorfeld der viergeteilten Sitzung klar. Am Ende begannen die Negativüberrschungen mit B: Keiner der vier M-Sport-Bentleys schaffte den Einzug in die Top 20, die einen Platz in der Superpole garantiert hätten. Noch dramatischer: Auch die Titelverteidiger von BMW müssen am Freitagabend zusehen.

Bei über 70 Fahrzeugen auf sieben Kilometern Streckenlänge war klar, dass das Qualifying zu den 24 Stunden von Spa 2019 zum Teil zur Lotterie werden würden. Weil in der Sitzung der Durchschnitt aller drei beziehungsweise vier Fahrer zählte, waren die Sessions entsprechend kurz. Zwei rote Flaggen für kleinere Unfälle in Q1 und Q2 verkürzten zwei der Sessions erneut.

Die Bestzeit nach vier Sitzungen (für Autos mit drei Fahrern nur drei) holte sich der Black-Falcon-Mercedes #4 (Engel/Buurman/Stolz) vor dem WRT-Audi #2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) und dem GruppeM-Mercedes #999 (Buhk/Auer/Götz).

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In die Superpole eingezogen sind sechs Porsches, vier Audis, drei Mercedes-AMG,, drei Aston Martin, zwei Ferraris sowie jeweils ein Lamborghini und Nissan.

Der beste Bentley schrammte knapp an der Superpole auf Platz 21 vorbei, der beste BMW startet lediglich von Platz 31.

Seite neu laden! Ein ausführlicher Bericht und eine Fotostrecke mit den Superpole-Teilnehmern folgen in Kürze an dieser Stelle.

Mit Bildmaterial von SRO.

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