24h Spa 2019: Alle BMWs und Bentleys verpassen Superpole

Sport1
Dass es prominente Opfer geben würde, die es nicht in die Superpole schaffen, war schon im Vorfeld der viergeteilten Qualifying-Sitzung bei der 71. Ausgabe der 24 Stunden von Spa klar.Am Ende begannen die Negativüberrschungen mit B: Keiner der vier M-Sport-Bentleys schaffte den Einzug in die Top 20, die einen Platz in der Superpole garantiert hätten. Noch dramatischer: Auch die Titelverteidiger von BMW müssen am Freitagabend zusehen. Das bestimmende Thema war beim Qualifying zum Höhepunkt von Blancpain-GT-Endurance-Cup und Interkontinentaler GT Challenge (IGTC) natürlich der Verkehr. Über 70 Autos verteilten sich auf sieben Kilometer. Weil in der Sitzung der Durchschnitt aller drei beziehungsweise vier Fahrer zählte, waren die Sessions entsprechend kurz. Zwei rote Flaggen für kleinere Unfälle in Q1 und Q2 verkürzten zwei der Sitzungen erneut.Doch bei vier einzelnen Sitzungen glichen sich Verkehrseffekte auch ein wenig wieder aus. Letztlich schienen BMW und Bentley schlicht und einfach mit der Hitze ihre Probleme zu haben. Alle Startplätze ab Position 21 sind bereits bezogen, die ersten 20 Positionen werden am Freitag in der Superpole untereinander ausgemacht.2:19.2 in der Hitze das Höchste der GefühleDie Bestzeit nach vier Sitzungen (für Autos mit drei Fahrern nur drei) holte sich der Black-Falcon-Mercedes 4 (Engel/Buurman/Stolz) vor dem WRT-Audi 2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) und dem GruppeM-Mercedes 999 (Buhk/Auer/Götz).Die Bestzeiten lagen in den drei Sitzungen, an denen alle Fahrzeuge teilnahmen, wie erwartet eng beieinander. Dries Vanthoor brachte den Audi 2 in 2:19.238 Minuten in der zweiten Session an die Spitze, Yelmer Buurman fuhr die Bestzeit für den Black-Falcon-Mercedes 4 in 2:19.231 Minuten in der dritten Sitzung heraus und markierte damit die schnellste Zeit des Tages.In der vierten Sitzung war Maximilian Götz im GruppeM-Mercedes 999 in 2:19.245 Minuten am schnellsten unterwegs. Wenig überraschend landeten diese drei Fahrzeuge auch im Durchschnitt aller Fahrer am Ende ganz vorn. In der ersten Sitzung, an der nur Autos mit vier Fahrern teilnahmen, war Ricky Collard im Aston Martin 762 (Collard/von Habsburg/de Sadeleer/Vainio) in 2:20.359 Minuten am schnellsten unterwegs.In die Superpole eingezogen sind sechs Porsches, vier Audis, drei Mercedes-AMG, drei Aston Martin, zwei Ferraris sowie jeweils ein Lamborghini und Nissan. Der beste Bentley schrammte knapp an der Superpole auf Platz 21 vorbei, der beste BMW startet lediglich von Platz 31. Der Werks-Honda kam auf die 33. Startposition.Auch die Sieger von 2017 müssen zusehenWeitere prominente Fahrzeuge, die das Shootout verpasst haben: Die Sieger von 2017 im Sainteloc-Audi 25 (Winkelhock/Vervisch/Haase) auf P22, der Grasser-Lamborghini 63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf P24, der AF-Corse-Ferrari 51 (Caladi/Pier Guidi/Bird) auf P25, der FFF-Lamborghini 519 auf P26, der Akka-ASP-Mercedes 88 auf P27 und der WRT-Audi 17, der mit einem Abflug in Malmedy die Rote Flagge in Q2 auslöste.Für alle Fahrzeuge, die die Superpole verpasst haben, ist das Rennen bei weitem nicht gelaufen. Die Startposition ist jedoch bei der 2019er-Ausgabe wichtiger denn je, weil weil die Leistungsdichte extremer ist als bei allen bisherigen Ausgaben des Rennens.Direkt im Anschluss an das Qualifying ist das Nachttraining gestartet wworden. Die Superpole findet am Freitagabend um 19:05 Uhr im Anschluss an eine halbstündige Warm-up-Session (18:15 Uhr) statt.Eingezogen in die Superpole1\. Black-Falcon-Mercedes 4 (Engel/Buurman/Stolz) - 2:19.570 2. WRT-Audi 2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) - 2:19.651 3. GruppeM-Mercedes 999 (Buhk/Auer/Götz) - 2:19.697 4. HubAuto-Corsa-Ferrari 227 (Cassidy/Foster/Serra) - 2:19.888 5. Rowe-Porsche 998 (Makowiecki/Pilet/Tandy) - 2:19.9356\. FFF-Lamborghini 563 (Lind/Caldarelli/Mapelli) - 2:19.963 7. Attempto-Audi 55 (Schothorst/Schothorst/Drudi) - 2:19.964 8. Strakka-Mercedes 44 (Vautier/Williamson/Paffett) - 2:20.057 9. Bernhard-Porsche 117 (Bamber/Bernhard/Vanthoor) - 2:20.099 10. WRT-Audi 1 (Frijns/N. Müller/Rast) - 2:20.10411\. Dinamic-Porsche 54 (Bachler/Rizzoli/Ashkanani) - 2:20.142 12. SMP-Ferrari 72 (Molina/Aljoschin/Rigon) - 2:20.161 13. Land-Audi 129 (Mies/Feller/Green) - 2:20.172 14. R-Motorsport-Aston-Martin 76 (Kirchhöfer/Lynn/Dennis) - 2:20.224 15. KCMG-Nissan 35 (Chiyo/Matsuda/Burdon) - 2:20.24316\. Rowe-Porsche 99 (Olsen/Campbell/Werner) - 2:20.311 17. Garage-59-Aston-Martin 59 (Ledogar/Watson/Adam) - 2:20.342 18. Rowe-Porsche 98 (S. Müller/Dumas/Jaminet) - 2:20.356 19. R-Motorsport-Aston-Martin 62 (Vaxiviere/Parry/Martin) - 2:20.415 20. GPX-Porsche 20 (Christenen/Lietz/Estre) - 2:20.454© Motorsport-Total.com
Dass es prominente Opfer geben würde, die es nicht in die Superpole schaffen, war schon im Vorfeld der viergeteilten Qualifying-Sitzung bei der 71. Ausgabe der 24 Stunden von Spa klar.Am Ende begannen die Negativüberrschungen mit B: Keiner der vier M-Sport-Bentleys schaffte den Einzug in die Top 20, die einen Platz in der Superpole garantiert hätten. Noch dramatischer: Auch die Titelverteidiger von BMW müssen am Freitagabend zusehen. Das bestimmende Thema war beim Qualifying zum Höhepunkt von Blancpain-GT-Endurance-Cup und Interkontinentaler GT Challenge (IGTC) natürlich der Verkehr. Über 70 Autos verteilten sich auf sieben Kilometer. Weil in der Sitzung der Durchschnitt aller drei beziehungsweise vier Fahrer zählte, waren die Sessions entsprechend kurz. Zwei rote Flaggen für kleinere Unfälle in Q1 und Q2 verkürzten zwei der Sitzungen erneut.Doch bei vier einzelnen Sitzungen glichen sich Verkehrseffekte auch ein wenig wieder aus. Letztlich schienen BMW und Bentley schlicht und einfach mit der Hitze ihre Probleme zu haben. Alle Startplätze ab Position 21 sind bereits bezogen, die ersten 20 Positionen werden am Freitag in der Superpole untereinander ausgemacht.2:19.2 in der Hitze das Höchste der GefühleDie Bestzeit nach vier Sitzungen (für Autos mit drei Fahrern nur drei) holte sich der Black-Falcon-Mercedes 4 (Engel/Buurman/Stolz) vor dem WRT-Audi 2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) und dem GruppeM-Mercedes 999 (Buhk/Auer/Götz).Die Bestzeiten lagen in den drei Sitzungen, an denen alle Fahrzeuge teilnahmen, wie erwartet eng beieinander. Dries Vanthoor brachte den Audi 2 in 2:19.238 Minuten in der zweiten Session an die Spitze, Yelmer Buurman fuhr die Bestzeit für den Black-Falcon-Mercedes 4 in 2:19.231 Minuten in der dritten Sitzung heraus und markierte damit die schnellste Zeit des Tages.In der vierten Sitzung war Maximilian Götz im GruppeM-Mercedes 999 in 2:19.245 Minuten am schnellsten unterwegs. Wenig überraschend landeten diese drei Fahrzeuge auch im Durchschnitt aller Fahrer am Ende ganz vorn. In der ersten Sitzung, an der nur Autos mit vier Fahrern teilnahmen, war Ricky Collard im Aston Martin 762 (Collard/von Habsburg/de Sadeleer/Vainio) in 2:20.359 Minuten am schnellsten unterwegs.In die Superpole eingezogen sind sechs Porsches, vier Audis, drei Mercedes-AMG, drei Aston Martin, zwei Ferraris sowie jeweils ein Lamborghini und Nissan. Der beste Bentley schrammte knapp an der Superpole auf Platz 21 vorbei, der beste BMW startet lediglich von Platz 31. Der Werks-Honda kam auf die 33. Startposition.Auch die Sieger von 2017 müssen zusehenWeitere prominente Fahrzeuge, die das Shootout verpasst haben: Die Sieger von 2017 im Sainteloc-Audi 25 (Winkelhock/Vervisch/Haase) auf P22, der Grasser-Lamborghini 63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf P24, der AF-Corse-Ferrari 51 (Caladi/Pier Guidi/Bird) auf P25, der FFF-Lamborghini 519 auf P26, der Akka-ASP-Mercedes 88 auf P27 und der WRT-Audi 17, der mit einem Abflug in Malmedy die Rote Flagge in Q2 auslöste.Für alle Fahrzeuge, die die Superpole verpasst haben, ist das Rennen bei weitem nicht gelaufen. Die Startposition ist jedoch bei der 2019er-Ausgabe wichtiger denn je, weil weil die Leistungsdichte extremer ist als bei allen bisherigen Ausgaben des Rennens.Direkt im Anschluss an das Qualifying ist das Nachttraining gestartet wworden. Die Superpole findet am Freitagabend um 19:05 Uhr im Anschluss an eine halbstündige Warm-up-Session (18:15 Uhr) statt.Eingezogen in die Superpole1\. Black-Falcon-Mercedes 4 (Engel/Buurman/Stolz) - 2:19.570 2. WRT-Audi 2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) - 2:19.651 3. GruppeM-Mercedes 999 (Buhk/Auer/Götz) - 2:19.697 4. HubAuto-Corsa-Ferrari 227 (Cassidy/Foster/Serra) - 2:19.888 5. Rowe-Porsche 998 (Makowiecki/Pilet/Tandy) - 2:19.9356\. FFF-Lamborghini 563 (Lind/Caldarelli/Mapelli) - 2:19.963 7. Attempto-Audi 55 (Schothorst/Schothorst/Drudi) - 2:19.964 8. Strakka-Mercedes 44 (Vautier/Williamson/Paffett) - 2:20.057 9. Bernhard-Porsche 117 (Bamber/Bernhard/Vanthoor) - 2:20.099 10. WRT-Audi 1 (Frijns/N. Müller/Rast) - 2:20.10411\. Dinamic-Porsche 54 (Bachler/Rizzoli/Ashkanani) - 2:20.142 12. SMP-Ferrari 72 (Molina/Aljoschin/Rigon) - 2:20.161 13. Land-Audi 129 (Mies/Feller/Green) - 2:20.172 14. R-Motorsport-Aston-Martin 76 (Kirchhöfer/Lynn/Dennis) - 2:20.224 15. KCMG-Nissan 35 (Chiyo/Matsuda/Burdon) - 2:20.24316\. Rowe-Porsche 99 (Olsen/Campbell/Werner) - 2:20.311 17. Garage-59-Aston-Martin 59 (Ledogar/Watson/Adam) - 2:20.342 18. Rowe-Porsche 98 (S. Müller/Dumas/Jaminet) - 2:20.356 19. R-Motorsport-Aston-Martin 62 (Vaxiviere/Parry/Martin) - 2:20.415 20. GPX-Porsche 20 (Christenen/Lietz/Estre) - 2:20.454© Motorsport-Total.com


Dass es prominente Opfer geben würde, die es nicht in die Superpole schaffen, war schon im Vorfeld der viergeteilten Qualifying-Sitzung bei der 71. Ausgabe der 24 Stunden von Spa klar.

Am Ende begannen die Negativüberrschungen mit B: Keiner der vier M-Sport-Bentleys schaffte den Einzug in die Top 20, die einen Platz in der Superpole garantiert hätten. Noch dramatischer: Auch die Titelverteidiger von BMW müssen am Freitagabend zusehen.

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Das bestimmende Thema war beim Qualifying zum Höhepunkt von Blancpain-GT-Endurance-Cup und Interkontinentaler GT Challenge (IGTC) natürlich der Verkehr. Über 70 Autos verteilten sich auf sieben Kilometer. Weil in der Sitzung der Durchschnitt aller drei beziehungsweise vier Fahrer zählte, waren die Sessions entsprechend kurz. Zwei rote Flaggen für kleinere Unfälle in Q1 und Q2 verkürzten zwei der Sitzungen erneut.

Doch bei vier einzelnen Sitzungen glichen sich Verkehrseffekte auch ein wenig wieder aus. Letztlich schienen BMW und Bentley schlicht und einfach mit der Hitze ihre Probleme zu haben. Alle Startplätze ab Position 21 sind bereits bezogen, die ersten 20 Positionen werden am Freitag in der Superpole untereinander ausgemacht.

2:19.2 in der Hitze das Höchste der Gefühle

Die Bestzeit nach vier Sitzungen (für Autos mit drei Fahrern nur drei) holte sich der Black-Falcon-Mercedes #4 (Engel/Buurman/Stolz) vor dem WRT-Audi #2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) und dem GruppeM-Mercedes #999 (Buhk/Auer/Götz).

Die Bestzeiten lagen in den drei Sitzungen, an denen alle Fahrzeuge teilnahmen, wie erwartet eng beieinander. Dries Vanthoor brachte den Audi #2 in 2:19.238 Minuten in der zweiten Session an die Spitze, Yelmer Buurman fuhr die Bestzeit für den Black-Falcon-Mercedes #4 in 2:19.231 Minuten in der dritten Sitzung heraus und markierte damit die schnellste Zeit des Tages.

In der vierten Sitzung war Maximilian Götz im GruppeM-Mercedes #999 in 2:19.245 Minuten am schnellsten unterwegs. Wenig überraschend landeten diese drei Fahrzeuge auch im Durchschnitt aller Fahrer am Ende ganz vorn. In der ersten Sitzung, an der nur Autos mit vier Fahrern teilnahmen, war Ricky Collard im Aston Martin #762 (Collard/von Habsburg/de Sadeleer/Vainio) in 2:20.359 Minuten am schnellsten unterwegs.

In die Superpole eingezogen sind sechs Porsches, vier Audis, drei Mercedes-AMG, drei Aston Martin, zwei Ferraris sowie jeweils ein Lamborghini und Nissan. Der beste Bentley schrammte knapp an der Superpole auf Platz 21 vorbei, der beste BMW startet lediglich von Platz 31. Der Werks-Honda kam auf die 33. Startposition.

Auch die Sieger von 2017 müssen zusehen

Weitere prominente Fahrzeuge, die das Shootout verpasst haben: Die Sieger von 2017 im Sainteloc-Audi #25 (Winkelhock/Vervisch/Haase) auf P22, der Grasser-Lamborghini #63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf P24, der AF-Corse-Ferrari #51 (Caladi/Pier Guidi/Bird) auf P25, der FFF-Lamborghini #519 auf P26, der Akka-ASP-Mercedes #88 auf P27 und der WRT-Audi #17, der mit einem Abflug in Malmedy die Rote Flagge in Q2 auslöste.

Für alle Fahrzeuge, die die Superpole verpasst haben, ist das Rennen bei weitem nicht gelaufen. Die Startposition ist jedoch bei der 2019er-Ausgabe wichtiger denn je, weil weil die Leistungsdichte extremer ist als bei allen bisherigen Ausgaben des Rennens.

Direkt im Anschluss an das Qualifying ist das Nachttraining gestartet wworden. Die Superpole findet am Freitagabend um 19:05 Uhr im Anschluss an eine halbstündige Warm-up-Session (18:15 Uhr) statt.

Eingezogen in die Superpole

1. Black-Falcon-Mercedes #4 (Engel/Buurman/Stolz) - 2:19.570 2. WRT-Audi #2 (D. Vanthoor/Riberas/Stippler) - 2:19.651 3. GruppeM-Mercedes #999 (Buhk/Auer/Götz) - 2:19.697 4. HubAuto-Corsa-Ferrari #227 (Cassidy/Foster/Serra) - 2:19.888 5. Rowe-Porsche #998 (Makowiecki/Pilet/Tandy) - 2:19.935

6. FFF-Lamborghini #563 (Lind/Caldarelli/Mapelli) - 2:19.963 7. Attempto-Audi #55 (Schothorst/Schothorst/Drudi) - 2:19.964 8. Strakka-Mercedes #44 (Vautier/Williamson/Paffett) - 2:20.057 9. Bernhard-Porsche #117 (Bamber/Bernhard/Vanthoor) - 2:20.099 10. WRT-Audi #1 (Frijns/N. Müller/Rast) - 2:20.104

11. Dinamic-Porsche #54 (Bachler/Rizzoli/Ashkanani) - 2:20.142 12. SMP-Ferrari #72 (Molina/Aljoschin/Rigon) - 2:20.161 13. Land-Audi #129 (Mies/Feller/Green) - 2:20.172 14. R-Motorsport-Aston-Martin #76 (Kirchhöfer/Lynn/Dennis) - 2:20.224 15. KCMG-Nissan #35 (Chiyo/Matsuda/Burdon) - 2:20.243

16. Rowe-Porsche #99 (Olsen/Campbell/Werner) - 2:20.311 17. Garage-59-Aston-Martin #59 (Ledogar/Watson/Adam) - 2:20.342 18. Rowe-Porsche #98 (S. Müller/Dumas/Jaminet) - 2:20.356 19. R-Motorsport-Aston-Martin #62 (Vaxiviere/Parry/Martin) - 2:20.415 20. GPX-Porsche #20 (Christenen/Lietz/Estre) - 2:20.454

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