24h Spa 2019: Porsche schnappt sich Bestzeit im Nachttraining

Sport1
Nach den Aufregungen des Qualifyings ging es nur wenige Minuten später wieder in einen Rennvorbereitungs-Rhythmus. Aufgrund der niedrigeren Temperaturen (auch ohne Sonne waren aber noch immer 30 Grad Celsius drin) lagen die gefahrenen Zeiten fast auf Qualifying-Niveau.Die schnellste Runde der Sitzung absolvierte der GPX-Porsche 20 (Christenen/Lietz/Estre), der so gerade eben als 20. in die Superpole gerutscht war. Die Zeit von 2:20.290 Minuten war sogar schneller als die Zeit, die man im Qualifying im Durchschnitt erreicht hatte. Die Bestzeit war ziemlich überlegen, nur fünf Autos landeten im Sekundenfenster.Das einzige Fahrzeug, das diese Pace einigermaßen mitging, war der HubAuto-Corsa-Ferrari 227 (Cassidy/Foster/Serra), der in 2:20.567 Minuten auf die zweite Position kam. Als bestes nicht für die Superpole qualifiziertes Fahrzeug klassifizierte sich der Grasser-Lamborghini 63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf Rang drei.Ein buntes Bild mischt sich dahinter, es bleibt jedoch eine Konstante aus dem Qualifying: BMW und Bentley haben weiter zu kämpfen. Momentan können sie allerdings auf das Wetter hoffen. Zwar ist nicht mehr den riesige Temperatureinbruch am Samstag vorhergesagt, der noch zu Beginn der Woche anberaumt war. Aber es soll sehr unbeständig und noch immer deutlich kühler werden.Bei Trockenheit und Hitze am offiziell heißesten Tag der Geschichte Belgiens kam Bentley nicht über Platz 18, BMW nicht über Position 25 hinaus. 71 Fahrzeuge fuhren eine Zeit, es fehlte der WRT-Audi 17, der im Qualifying einen Unfall hatte.Im Nachttraining gab es keine nennenswerten Vorfälle bis auf ein paar harmlose Dreher und Verbremser. Für die Teams gibt es nun eine Pause von etwa 18 Stunden, bevor um 18:15 Uhr am Freitagabend das Warmup ansteht, dem sich um 19:05 Uhr die Superpole anschließt.© Motorsport-Total.com
Nach den Aufregungen des Qualifyings ging es nur wenige Minuten später wieder in einen Rennvorbereitungs-Rhythmus. Aufgrund der niedrigeren Temperaturen (auch ohne Sonne waren aber noch immer 30 Grad Celsius drin) lagen die gefahrenen Zeiten fast auf Qualifying-Niveau.Die schnellste Runde der Sitzung absolvierte der GPX-Porsche 20 (Christenen/Lietz/Estre), der so gerade eben als 20. in die Superpole gerutscht war. Die Zeit von 2:20.290 Minuten war sogar schneller als die Zeit, die man im Qualifying im Durchschnitt erreicht hatte. Die Bestzeit war ziemlich überlegen, nur fünf Autos landeten im Sekundenfenster.Das einzige Fahrzeug, das diese Pace einigermaßen mitging, war der HubAuto-Corsa-Ferrari 227 (Cassidy/Foster/Serra), der in 2:20.567 Minuten auf die zweite Position kam. Als bestes nicht für die Superpole qualifiziertes Fahrzeug klassifizierte sich der Grasser-Lamborghini 63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf Rang drei.Ein buntes Bild mischt sich dahinter, es bleibt jedoch eine Konstante aus dem Qualifying: BMW und Bentley haben weiter zu kämpfen. Momentan können sie allerdings auf das Wetter hoffen. Zwar ist nicht mehr den riesige Temperatureinbruch am Samstag vorhergesagt, der noch zu Beginn der Woche anberaumt war. Aber es soll sehr unbeständig und noch immer deutlich kühler werden.Bei Trockenheit und Hitze am offiziell heißesten Tag der Geschichte Belgiens kam Bentley nicht über Platz 18, BMW nicht über Position 25 hinaus. 71 Fahrzeuge fuhren eine Zeit, es fehlte der WRT-Audi 17, der im Qualifying einen Unfall hatte.Im Nachttraining gab es keine nennenswerten Vorfälle bis auf ein paar harmlose Dreher und Verbremser. Für die Teams gibt es nun eine Pause von etwa 18 Stunden, bevor um 18:15 Uhr am Freitagabend das Warmup ansteht, dem sich um 19:05 Uhr die Superpole anschließt.© Motorsport-Total.com


Nach den Aufregungen des Qualifyings ging es nur wenige Minuten später wieder in einen Rennvorbereitungs-Rhythmus. Aufgrund der niedrigeren Temperaturen (auch ohne Sonne waren aber noch immer 30 Grad Celsius drin) lagen die gefahrenen Zeiten fast auf Qualifying-Niveau.

Die schnellste Runde der Sitzung absolvierte der GPX-Porsche #20 (Christenen/Lietz/Estre), der so gerade eben als 20. in die Superpole gerutscht war. Die Zeit von 2:20.290 Minuten war sogar schneller als die Zeit, die man im Qualifying im Durchschnitt erreicht hatte. Die Bestzeit war ziemlich überlegen, nur fünf Autos landeten im Sekundenfenster.

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Das einzige Fahrzeug, das diese Pace einigermaßen mitging, war der HubAuto-Corsa-Ferrari #227 (Cassidy/Foster/Serra), der in 2:20.567 Minuten auf die zweite Position kam. Als bestes nicht für die Superpole qualifiziertes Fahrzeug klassifizierte sich der Grasser-Lamborghini #63 (Bortolotti/Engelhart/Ineichen) auf Rang drei.

Ein buntes Bild mischt sich dahinter, es bleibt jedoch eine Konstante aus dem Qualifying: BMW und Bentley haben weiter zu kämpfen. Momentan können sie allerdings auf das Wetter hoffen. Zwar ist nicht mehr den riesige Temperatureinbruch am Samstag vorhergesagt, der noch zu Beginn der Woche anberaumt war. Aber es soll sehr unbeständig und noch immer deutlich kühler werden.

Bei Trockenheit und Hitze am offiziell heißesten Tag der Geschichte Belgiens kam Bentley nicht über Platz 18, BMW nicht über Position 25 hinaus. 71 Fahrzeuge fuhren eine Zeit, es fehlte der WRT-Audi #17, der im Qualifying einen Unfall hatte.

Im Nachttraining gab es keine nennenswerten Vorfälle bis auf ein paar harmlose Dreher und Verbremser. Für die Teams gibt es nun eine Pause von etwa 18 Stunden, bevor um 18:15 Uhr am Freitagabend das Warmup ansteht, dem sich um 19:05 Uhr die Superpole anschließt.

© Motorsport-Total.com

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