3. Liga: Hosiner ohne Trainer und Sportvorstand

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Philipp Hosiner hätte nach seinem Wechsel von Sturm Graz nach Deutschland definitiv einen ruhigeren Klub vorfinden können. Stattdessen befindet sich der Chemnitzer FC in einer tiefen Krise, an deren Spitze nun der Trainer David Bergner und auch Geschäftsführer für Sport und Finanzen Thomas Sobotzik das Handtuch warfen.
Philipp Hosiner hätte nach seinem Wechsel von Sturm Graz nach Deutschland definitiv einen ruhigeren Klub vorfinden können. Stattdessen befindet sich der Chemnitzer FC in einer tiefen Krise, an deren Spitze nun der Trainer David Bergner und auch Geschäftsführer für Sport und Finanzen Thomas Sobotzik das Handtuch warfen.

Philipp Hosiner hätte nach seinem Wechsel von Sturm Graz nach Deutschland definitiv einen ruhigeren Klub vorfinden können. Stattdessen befindet sich der Chemnitzer FC in einer tiefen Krise, an deren Spitze nun der Trainer David Bergner und auch Geschäftsführer für Sport und Finanzen Thomas Sobotzik das Handtuch warfen.

Wie so oft im Fußball ging auch hier eine sportliche Krise voraus, wegen der sich der Chemnitzer FC am vorletzten Platz der deutschen 3. Liga befindet. Mit lediglich drei Punkten aus sieben Spielen und noch ohne vollen Erfolg.

Die Stimmungslage heizte sich dadurch so weit auf, dass die Fans gegenüber Trainer David Bergner und Geschäftsführer Thomas Sobotzik ausfallend wurden. Im Fall von Letzterem dem Vernehmen nach sogar rassistisch, als der in Polen geborene Deutsche während eines Spiels als "Judensau" bezeichnet wurde.

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Was passiert mit Philipp Hosiner?

Der Verein erstattete Anzeige, kurz zuvor wurde schon Fan-Liebling Daniel Frahn aufgrund von Nähe zur rechten Fanszene entlassen. Zu viel für die Anhänger, die sich nun auf Kriegsfuß mit dem eigenen Verein befinden. Dies wiederum führte zu den drastischen Schritten der Zuständigen, weshalb sich Chemnitz nun ohne sportliche wie finanzielle Leitung (Thomas Sobotzik) und auch ohne Trainer (David Bergner) vorfindet.

Philipp Hosiner selbst wechselte erst vor drei Tagen zum deutschen Drittligisten und findet sich jetzt bereits ohne den zwei Zuständigen wieder, die seinen Wechsel zu verantworten haben. Am 16.09. geht es gegen Aufstiegsaspirant Unteraching in der Liga weiter, bis dahin hat der Verein Zeit die Situation so gut wie möglich zu lösen. Inwiefern der 30-jährige Österreicher Teil dieser Neuanordnung ist, wird sich zeigen.

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