5 Tipps für einen guten Start in den Tag

Antonia WallnerFreie Autorin

Es gibt so Tage, da ist es unheimlich schwer, auch nur einen Fuß aus dem Bett zu strecken. Da helfen auch Phrasen wie “Morgenstund hat Gold im Mund“ in Dauerschleife nicht. Handfester sind da schon eher die fünf besten Tipps, die Yahoo Style für einen guten Start in den Tag für euch rausgesucht hat. 

Morgenstund hat nicht immer Gold im Mund. (Symbolbild: Getty Images)
Morgenstund hat nicht immer Gold im Mund. (Symbolbild: Getty Images)

Im Winter ist Aufstehen besonders hart. Morgens ist es dunkel, abends ist es dunkel und als Arbeitnehmer fühlt man sich schnell wie ein Vampir, dem Tageslicht absolut nicht gut bekommt. Wenn ihr morgens so gar nicht in die Gänge kommt, haben wir die Rettung: Unsere fünf Top Tipps für einen guten Start in den Tag.

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Tipp 1: Licht an, Snooze aus!

Auch, wenn eure Augen frühmorgens noch winzige, klebrige Schlitze sind: Schaltet das Licht an! Es reicht auch schon das Nachtlicht, wenn ihr noch im Bett seid. Zieht ihr Euch nämlich im Dunkeln an, denkt Euer Körper logischerweise, dass es noch Nacht ist. Im gleichen Zug sollte ihr etwas anderes ausschalten: Die äußerst beliebte, aber verhängnisvolle Snooze-Taste. Dämmert ihr immer wieder für 10 Minuten weg, gebt ihr eurem Organismus ja gar keine Chance, richtig wach zu werden. Und Snoozen endet meist in schlechter Laune und aggressiver Hektik. 

Tipp 2: Ein Ziel vor Augen haben

Sitzt ihr gemütlich am Frühstückstisch, überlegt euch ein Tagesziel. Habt ihr nämlich ein solches vor Augen, geht ihr den Tag produktiver und motivierter an. Was wollt ihr auf der Arbeit erreichen? Welches Projekt heute abschließen? Ist das Ziel erfolgreich erreicht, könnt ihr abends mit einem guten Gefühl schlafen gehen. Und wenn nicht, ist morgen ja wieder ein neuer Tag mit einem neuen Ziel.

Tipp 3: Routine und Rituale finden

Morgens aufstehen, anziehen und aus dem Haus hetzen ist alles andere als eine gute Grundlage für einen erfolgreichen Start in den neuen Tag. Schon ein bisschen mehr Struktur macht da einen Riesen-Unterschied. Zum Beispiel das Bett machen oder eine Runde Yoga. Auch ein schönes Frühstücksritual macht gute Laune am Morgen.

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Tipp 4: Nicht mit dem Kaffee übertreiben

Es gibt Leute, die können nicht mal reden, bevor sie ihren ersten Schluck Kaffee genommen haben. Kaffee assoziieren wir mit Energie und auch wenn es stimmt, dass uns Koffein wach macht, solltet ihr es am Morgen nicht übertreiben. Experten empfehlen sogar Kaffee nicht vor 9.30 Uhr zu kippen, da uns frühmorgens das Stresshormon Cortisol wachhält. Wer zu früh zu viel vom geliebten Kaffee trinkt, läuft Gefahr, dass er den Tag über immer mehr konsumieren muss, um bei der Stange zu bleiben.

Tipp 5: Das Smartphone erstmal ignorieren

Ja, das mag dem einen oder anderen enorm schwerfallen. Aber Fakt ist, dass euer Smartphone morgens ein Garant für Stress ist. Wieviele Likes hat mein Post? Ist mein Mail-Postfach voll? Welcher Kollege slackt mich da schon so früh an? Am besten ihr schaltet das Teil in den Flugmodus und aktiviert es erst wieder, wenn ihr aus dem Haus geht. Soviel Zeit für euch selbst muss in der Früh schon sein.

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