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„Mitgefühl gibt es nicht“: Bittere HSV-Pleite am Seeler-Tag

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„Mitgefühl gibt es nicht“: Bittere HSV-Pleite am Seeler-Tag
„Mitgefühl gibt es nicht“: Bittere HSV-Pleite am Seeler-Tag

Der Hamburger SV hat in seinem ersten Spiel nach dem Tod von Vereinslegende Uwe Seeler eine bittere Heimpleite kassiert.

Die Hanseaten, deren Trikot mit der Aufschrift „UNS UWE“ bedruckt waren, verloren im Nordderby gegen Hansa Rostock 0:1. Der Siegtreffer durch Kevin Schumacher fiel in der 94. Minute. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Doch die Niederlage war drei Tage nach dem Ableben der größten Klublegende im Alter von 85 Jahren ziemlich nebensächlich. „Ich finde es schön, wie das ganze Stadion, alle Hamburger und Fußball-Deutschland Uwe Seeler gehuldigt haben“, sagte HSV-Kapitän Sebastian Schonlau bei Sky: „Daran sieht man, was er für ein großer Sportler und Mensch war. Natürlich wollten wir das erste Spiel ohne ihn gewinnen.“

HSV-Trainer Walter: „Es war eine komische Situation“

Sein Trainer Tim Walter erklärte: „Es war eine komische Situation, die kann man nicht wegdiskutieren. Es ist egal, ob du gewinnst oder verlierst, die Situation ist so, wie sie ist. Das war heute einfach das Problem.“

Jens Härtel, Coach von Hansa Rostock, meinte hingegen: „Mitgefühl gibt es im Leistungssport nicht. Sie hatten ihre Möglichkeiten und hätten das Spiel gewinnen können. Dann hätten wir uns blöd angeschaut. So ist Fußball.“

In einer hektischen Partie hatte der HSV zwar mehr vom Spiel, schaffte es aber nicht, Hansa entscheidend in Gefahr zu bringen. Rostock setzte vor allem in einer starken zweiten Hälfte immer wieder Nadelstiche, belohnte sich zunächst aber nicht - bis Schumacher traf.

Bielefelds Fehlstart perfekt

Damit gelang den Gästen nach dem 0:1 zum Auftakt gegen Heidenheim der erste Sieg. Für Hamburg, zum Start 2:0-Sieger in Braunschweig, war es ein erster Rückschlag.

Neuer Tabellenführer ist Jahn Regensburg nach einem überraschenden 3:0-Sieg bei Arminia Bielefeld. Damit ist der Fehlstart für den Bundesliga-Absteiger mit zwei Niederlagen perfekt. (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Im dritten Sonntagsspiel gelang dem 1. FC Magdeburg mit einem 3:2-Sieg beim Karlsruher SV ein Ausrufezeichen. Allerdings verspielte der Aufsteiger, der zur Halbzeit bereits 3:0 führte, den Dreier in der zweiten Hälfte noch um ein Haar.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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