Ogier winkt goldener Abschluss

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Ogier winkt goldener Abschluss
Ogier winkt goldener Abschluss

Ein letztes Mal greift Sebastien Ogier im Rallye-Auto nach dem Titel, in seiner neuen Rolle als Teilzeitfahrer ist das ab dem kommenden Jahr nicht mehr drin. „Wir haben alle Karten in der Hand, um es zu schaffen, also gilt es loszulegen“, sagte der Franzose vor dem WM-Finale am Wochenende in Monza.

Der Toyota-Pilot, siebenmaliger Weltmeister, geht mit 17 Punkten Vorsprung in das Duell gegen seinen Teamkollegen Elfyn Evans (Großbritannien). Wegen seiner "langen Karriere", den "vielen Siegen" und "vielen Titeln" hat Ogier zwar ein "entspanntes Gefühl". Aber natürlich spürt der 37-Jährige auch Druck, "aber das brauche ich."

30 Punkte werden in Italien vergeben, es dürfte viel gerechnet werden. Belegt Ogier auf der zwölften Station einen der ersten drei Plätze, ist ihm Titel Nummer acht sicher. Evans muss unter die Top Drei kommen, um überhaupt eine Chance zu haben.

Wird Ogier nur Sechster, gewinnt aber die abschließende Power Stage (5 Punkte), kann Evans machen, was er will - es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Varianten. Beenden beide Kontrahenten die Saison punktgleich, ist Ogier Weltmeister, da er vier Saisonsiege auf dem Konto hat und Evans nur zwei.

Für Ogier, Champion mit VW (4x), Ford (2x) und Toyota (1x), ist es gleichzeitig die letzte Rallye mit Julien Ingrassia. Sein langjähriger Beifahrer macht Schluss. Im nächsten Jahr teilt sich Ogier einen Toyota mit dem Finnen Esapekka Lappi (30). Der Seriensieger will mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. An Rekordweltmeister Sebastien Loeb (Frankreich/9) kommt er damit nicht mehr heran.


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