"Absolut unbefriedigend": FCB-Boss watscht Basketballer ab

SPORT1
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Die Basketballer des FC Bayern München laufen international den Erwartungen klar hinterher.

Mit dem Ziel Playoffs angetreten, stehen die Bayern aktuell gemeinsam mit Zenit St. Petersburg am Tabellenende der EuroLeague.

Nur dank des gewonnenen direkten Vergleichs haben die Münchner nicht die Rote Laterne inne. Eine Situation, die bei den Bossen des Vereins nicht gut ankommt.

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"Wenn wir Letzter sind, ist das absolut unbefriedigend", kritisierte Präsident Herbert Hainer im vereinseigenen Magazin 51 deutlich.

Bei nur acht Siegen hat der FCB 20 Niederlagen auf dem Konto. Damit steht der Tabellenführer der BBL auch hinter dem nationalen Konkurrenten ALBA Berlin (18:36 Punkte).

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"Da laufen nun die Analysen, und wir arbeiten an einem Dreijahresplan", sagte Hainer.

So gehen die Bayern mit dem Coronavirus um

Auch die Münchner beschäftigen sich aktuell mit dem Coronavirus. Sie seien im "sehr engen Austausch mit den zuständigen Behörden und der BBL, ebenso mit der EuroLeague", teilte der Klub SPORT1 mit.

Im Laufe der Woche kommt es zu einer außerordentlichen AG-Tagung mit den Geschäftsführern der Klubs. Das wurde am Montag beschlossen (zum Corona-Ticker: Alles Infos zur aktuellen Situation für den Sport).

Dort soll das weitere Vorgehen zu den aktuellen Entwicklungen diskutiert und beschlossen werden.

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