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Acht Monate verletzt gespielt! Bezahlt Rashford das doppelt?

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Acht Monate verletzt gespielt! Bezahlt Rashford das doppelt?
Acht Monate verletzt gespielt! Bezahlt Rashford das doppelt?

Die Entscheidung für eine Operation hat Marcus Rashford lange aufgeschoben.

Vor acht Monaten zog sich der Stürmer von Manchester United eine Verletzung an der linken Schulter zu. Er entschied sich allerdings gegen den OP-Tisch, um die Europameisterschaft nicht zu verpassen.

Schwere Gewichte im Fitnessstudio waren während dieser Zeit tabu, im Training gab Rashford trotzdem alles, wie seine Teamkollegen in der englischen Nationalmannschaft versicherten. Doch Englands Coach Gareth Southgate war trotzdem nicht vollends überzeugt und gewährte ihm bei dem Turnier nur 83 Einsatzminuten.

Rashford fällt mindestens bis Oktober aus

Bei der so bitteren Final-Pleite gegen Italien wurde der 23-Jährige zum Elfmeterschießen eingewechselt und setzte seinen Versuch an den linken Pfosten.

Die Gründe für die überschaubare Spielzeit dürften auch mit der Sorge um die Schulter zu tun haben. Immer wieder schwoll sie im Training an. Außerdem war Rashfords Schnelligkeit - eine seiner größten Stärken - durch das Handicap beeinträchtigt. Die gewohnte Bewegungsfreiheit war ebenfalls nicht vorhanden.

Für einen Spieler im jungen Alter von 23 Jahren ist es besonders wichtig, dass von der Verletzung in Zukunft nichts bleibt - doch das ist nach dem langen Warten nicht ganz sicher. Es half nicht, dass sich Rashford nach dem bitteren EM-Finale zunächst in den Urlaub begab, anstatt sich unters Messer zu legen. Das hat aber einen Grund: Uniteds Vereinsarzt ist erst Ende des Monats verfügbar. Vorher ist ein Eingriff daher nicht möglich.

Wie lange Rashford ausfallen wird, das wird erst nach der Operation zu sagen sein - und auch dann noch nicht mit Sicherheit. Derzeit ist von einer Ausfallzeit bis mindestens Oktober die Rede. Eines scheint hingegen durchaus sicher: Rashfords Ausfall ist eine Chance für einen Spieler, der das gleiche Schicksal im EM-Finale durchlebt hat.

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Sancho dürfte Stammplatz sicher haben

Auch Jadon Sancho wurde zum Elfmeterschießen eingewechselt und auch der ehemalige BVB-Shootingstar verschoss.

Der Wunschspieler von Ole Gunnar Solskjaer, der wohl für 85 Millionen Euro zu den Red Devils wechseln wird, könnte die linke Seite in der Offensive besetzen, die Rashford in der letzten Spielzeit zumeist ausgefüllt hatte.

Tatsächlich zeigte Sancho seine besten Leistungen, wenn er beim BVB auf der linken Seite spielte - und zwar in dem System von Edin Terzic, das dem von Solskjaer bei United ähnelt.

Sobald Rashford wieder fit ist, könnte er dann wieder die linke Seite übernehmen, während Sancho auf rechts rückt - eine Schwachstelle der Red Devils in den letzten Jahren. Einen Stammplatz sollte der 21-Jährige in Abwesenheit von Rashford in jedem Fall schnell sicher haben.

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