"Akku geht zu Ende": Martin schenkte absichtlich ab

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Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat bei der 106. Tour de France aufgrund der zunehmenden Erschöpfung seine Spezialdisziplin nicht mit voller Kraft absolviert."Ich merke, dass der Akku zu Ende geht. Ich wäre heute definitiv nicht um den Sieg mitgefahren und dann habe ich es bevorzugt, ein bisschen ruhiger zu fahren", sagte der 34 Jahre alte Radprofi vom niederländischen Team Jumbo-Visma.Auf der 13. Etappe rund um Pau über 27,2 Kilometer lag der Lausitzer fast sechs Minuten hinter dem Dänen Kasper Asgreen (Deceuninck-Quick Step), der zunächst die Bestzeit aufgestellt hatte. Für Martin ein untypisch großer Rückstand im Kampf gegen die Uhr. "Die Strecke hat es nicht hergegeben, um den Sieg zu fahren und ich habe mich in den zwei Wochen bei der Tour schon sehr verausgabt", sagte Martin im ARD-Hörfunk. Martin will Kräfte sparenMartin berichtete, er habe am Donnerstagabend nach der Streckenbesichtigung mit dem Auto entschieden, lieber Kräfte zu sparen. Gerüchte um mögliche gesundheitliche Probleme verneinte Martin jedoch. Auf die entsprechende Frage antwortete er: "Alles gut, alles bestens."In der bisherigen Frankreich-Rundfahrt hatte sich der fünfmalige Etappengewinner vor allem als Tempobolzer für seine Jumbo-Mannschaft in Szene gesetzt und eigene Interessen dem untergeordnet. Mit bisher vier Etappensiegen gehört Jumbo-Visma zu den erfolgreichsten Teams dieser Tour.
Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat bei der 106. Tour de France aufgrund der zunehmenden Erschöpfung seine Spezialdisziplin nicht mit voller Kraft absolviert."Ich merke, dass der Akku zu Ende geht. Ich wäre heute definitiv nicht um den Sieg mitgefahren und dann habe ich es bevorzugt, ein bisschen ruhiger zu fahren", sagte der 34 Jahre alte Radprofi vom niederländischen Team Jumbo-Visma.Auf der 13. Etappe rund um Pau über 27,2 Kilometer lag der Lausitzer fast sechs Minuten hinter dem Dänen Kasper Asgreen (Deceuninck-Quick Step), der zunächst die Bestzeit aufgestellt hatte. Für Martin ein untypisch großer Rückstand im Kampf gegen die Uhr. "Die Strecke hat es nicht hergegeben, um den Sieg zu fahren und ich habe mich in den zwei Wochen bei der Tour schon sehr verausgabt", sagte Martin im ARD-Hörfunk. Martin will Kräfte sparenMartin berichtete, er habe am Donnerstagabend nach der Streckenbesichtigung mit dem Auto entschieden, lieber Kräfte zu sparen. Gerüchte um mögliche gesundheitliche Probleme verneinte Martin jedoch. Auf die entsprechende Frage antwortete er: "Alles gut, alles bestens."In der bisherigen Frankreich-Rundfahrt hatte sich der fünfmalige Etappengewinner vor allem als Tempobolzer für seine Jumbo-Mannschaft in Szene gesetzt und eigene Interessen dem untergeordnet. Mit bisher vier Etappensiegen gehört Jumbo-Visma zu den erfolgreichsten Teams dieser Tour.

Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat bei der 106. Tour de France aufgrund der zunehmenden Erschöpfung seine Spezialdisziplin nicht mit voller Kraft absolviert.

"Ich merke, dass der Akku zu Ende geht. Ich wäre heute definitiv nicht um den Sieg mitgefahren und dann habe ich es bevorzugt, ein bisschen ruhiger zu fahren", sagte der 34 Jahre alte Radprofi vom niederländischen Team Jumbo-Visma.


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Auf der 13. Etappe rund um Pau über 27,2 Kilometer lag der Lausitzer fast sechs Minuten hinter dem Dänen Kasper Asgreen (Deceuninck-Quick Step), der zunächst die Bestzeit aufgestellt hatte. Für Martin ein untypisch großer Rückstand im Kampf gegen die Uhr. "Die Strecke hat es nicht hergegeben, um den Sieg zu fahren und ich habe mich in den zwei Wochen bei der Tour schon sehr verausgabt", sagte Martin im ARD-Hörfunk.

Martin will Kräfte sparen

Martin berichtete, er habe am Donnerstagabend nach der Streckenbesichtigung mit dem Auto entschieden, lieber Kräfte zu sparen. Gerüchte um mögliche gesundheitliche Probleme verneinte Martin jedoch. Auf die entsprechende Frage antwortete er: "Alles gut, alles bestens."


In der bisherigen Frankreich-Rundfahrt hatte sich der fünfmalige Etappengewinner vor allem als Tempobolzer für seine Jumbo-Mannschaft in Szene gesetzt und eigene Interessen dem untergeordnet. Mit bisher vier Etappensiegen gehört Jumbo-Visma zu den erfolgreichsten Teams dieser Tour.

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