Atletico Madrid: Joao Felix denkt an Rückkehr zu Benfica

Erst im vergangenen Jahr ist Joao Felix für eine Rekordablöse in Höhe von 120 Millionen Euro von Benfica zu Atletico Madrid gewechselt, wo er noch bis 2026 unter Vertrag steht, doch bereits jetzt träumt der 20-Jährige davon, eines Tages wieder zu seinem Jugendklub zurückzukehren.

"Ich sehe jetzt, wie glücklich ich bei Benfica war. Ich plane, eines Tages zurückzukehren und meine Spuren im Klub zu hinterlassen", erklärte Felix in einem Interview mit BenficaPlay. Erst 2018 feierte der Offensivmann sein Profidebüt für die Portugiesen und zog schnell das Interesse europäischer Top-Klubs auf sich. So erzielte er in seiner Premierensaison 20 Tore in 43 Einsätzen und legte elf Treffer auf.

Besonders bleibt Felix dabei ein 2:1-Sieg gegen den Erzrivalen Porto in Erinnerung. Der Youngster spielte bis zur U17 für die Blau-Weißen und sorgte mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 für die Wende.

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"Ich fing an, das Tor arrogant zu feiern und schaute auf ihre Gesichter. Das war mein Moment. Ein schönes Gefühl. Um ehrlich zu sein, war es schade, dass es nicht länger gedauert hat", erinnerte sich Felix. Einen Monat später erzielte der Rekordmann auch im Europa-League-Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt einen Hattrick.

Joao Felix erinnert sich an Negativerlebnis bei Benfica: "Ich ging weg und weinte"

Wie er jetzt verrät, spürte er vor dem Duell mit der SGE hohen Druck. "Zwei Tage zuvor, hörte ich in der Umkleidekabine Kommentare über mich, die nicht zu mir passten. Ich ging weg und weinte", erzählte Felix.

Die drei Treffer in der Europa League hatten deshalb eine besondere Bedeutung für den portugiesischen Nationalspieler: "Niemand wusste davon, aber als ich den Hattrick erzielte, fühlte ich, dass ein Gewicht von meinen Schultern runterfällt", erzählte er.

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