Aufstieg vor Augen: Werder siegt in Aue

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Aufstieg vor Augen: Werder siegt in Aue
Aufstieg vor Augen: Werder siegt in Aue

Dem Druck standgehalten, den Aufstieg vor Augen: Werder Bremen hat das Tor zur direkten Bundesliga-Rückkehr weit aufgestoßen. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner siegte bei Erzgebirge Aue mit 3:0 (1:0) und hält im spannenden Rennen um Platz zwei in der 2. Liga vor dem letzten Spieltag alle Trümpfe in der Hand.

Innenverteidiger Marco Friedl (49.) traf für die Bremer gegen die bereits abgestiegenen Veilchen zum 1:0, Niclas Füllkrug (90.+2) mit seinem 18. Saisontor und Niklas Schmidt (90.+6) sorgten für den Endstand.

"Das war ein Spiel, das uns drei Punkte gibt. Jetzt müssen wir nachlegen", sagte Werner am Sky-Mikrofon. Bremens früherer Nationalspieler Tim Borowski sprach als Sky-Experte von einem "tollen Tag für Werder Bremen. Sie sind auf einem guten Weg."

Drei Punkte beträgt Bremens Vorsprung nun auf den Hamburger SV auf dem Relegationsrang und auf den Vierten Darmstadt. Den Grün-Weißen genügt im Heimspiel am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Sky) gegen Jahn Regensburg bereits ein Unentschieden, um wie Schalke 04 ein Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg direkt wieder hoch zu gehen.

"Das ist aber eine heikle Situation", warnte Borowski: "Die anderen beiden Mannschaften warten nur darauf, dass Werder Fehler macht. Trotzdem traue ich das Werder zu." Und Werner unterstrich: "Unser Blick geht nur auf uns, nicht nach links, nicht nach rechts."

Eine Woche nach dem überraschenden Dämpfer gegen Holstein Kiel (2:3 nach 2:0-Führung) agierte Werder vor 12.273 Zuschauern sehr kontrolliert und verzichtete auf das ganz große Spektakel. Hinten ließen die Gäste wenig zu, vorne mangelte es zunächst aber an der letzten Konsequenz.

Zudem hatte die Auer Defensive Bremens Supersturm mit Marvin Ducksch (20 Tore) und Füllkrug gut im Griff - dafür traf Friedl kurz nach der Pause. Der Österreicher drückte eine scharfe, flache Hereingabe von Leonardo Bittencourt nach einer Ecke aus kurzer Distanz über die Linie.

Überschattet wurde die Partie von einem schmerzhaften Zusammenprall von Aues Dirk Carlson und Prince Osei Owusu (75.). Beide erlitten blutende Platzwunden am Kopf. Während Stürmer Owusu für die letzten fünf Minuten auf den Platz zurückkehren konnte, musste Abwehrspieler Carlson auf einer Trage vom Feld gebracht werden.





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