Bayern: Coronafälle als Extra-Motivation

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Auswärts überzeugend gewonnen, dazu den direkten Vergleich geholt: Andrea Trinchieri hatte nach dem 84:77 (42:33) der Basketballer des FC Bayern in der EuroLeague beim starken spanischen Klub Baskonia Vitoria allen Grund für gute Laune. „Das ist einer der härtesten Courts“, sagte der italienische Trainer.

Mit neun Siegen und elf Niederlagen sind die Bayern weiter im Rennen um einen der acht Playoff-Plätze. Hat Vitoria (7:13) zum Ende der Hauptrunde die gleiche Bilanz, hätten die Münchner die Nase vorn. Der Sieg könnte sich als sehr wertvoll erweisen. (Service: Ergebnisse der EuroLeague)

"Ich hatte schon sehr viele Spiele hier, und es waren nicht sehr viele Siege dabei", so Trinchieri: "Das ganze Team hat überzeugt, wir hatten eine stabile Defense und waren sehr gut in der Offense. Vor wenigen Wochen hat uns Baskonia noch demontiert." Die Topwerfer der Gäste waren Corey Walden, Othello Hunter und Augustine Rubit mit jeweils 17 Punkten. "Es ist die zweite Hälfte der Saison, da zählt jedes Spiel. Wir können jeden Sieg gebrauchen", sagte Hunter.

Trinchieri widmete den Erfolg den Mitarbeitern im Hintergrund. „Wir haben das für unseren Physio und unseren Teammanager zu Hause gemacht, die Corona haben“, sagte der Chefcoach bei MagentaSport: „Manchmal ist es wie in einer Familie. Wir sind immer zusammen unterwegs, und wenn jemand krank ist, ist man extra motiviert.“

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