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Fingerzeig für die Zukunft? Bayern stellt sich neu auf

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Fingerzeig für die Zukunft? Bayern stellt sich neu auf
Fingerzeig für die Zukunft? Bayern stellt sich neu auf

Danny Schwarz hat neun Jahre lang als Trainer im Nachwuchsbereich für den FC Bayern gearbeitet - nun soll er einen neu geschaffenen Posten übernehmen.

Wie der deutsche Rekordmeister am Montag mitteilte, wird der 46-Jahre alte Ex-Profi in Zukunft die Betreuung der Leihspieler übernehmen. Nach SPORT1-Informationen brennt Schwarz für seine neue Herausforderung und will einiges im Klub bewegen.

Zuletzt hatte er zusammen mit Martin Demichelis und Stefan Buck ein Trainer-Trio für die zweite Mannschaft der Münchner gebildet.

Nach dem Abstieg von Bayern II aus der 3. Liga in die Regionalliga hat man sich nun für eine Veränderung entschieden. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Unser dreiköpfiges Trainer-Gespann in der zweiten Mannschaft war auf die 3. Liga ausgelegt. In der Regionalliga haben wir auch in den Jahren vor dem Aufstieg mit einem Trainer-Duo gearbeitet, da der Coaching-Aufwand insgesamt geringer ist“, erklärt Bayerns Campus-Chef Jochen Sauer in einer Mitteilung: „Als Danny dann kürzlich auf uns zukam, dass er nach dem Abstieg für eine neue Herausforderung offen wäre, haben wir bei der Besetzung des Leihspieler-Betreuertrainer direkt an ihn gedacht.“

Das ist die neue Bayern-Aufgabe von Schwarz

Schwarz selbst erklärte, wie seine Aufgabe künftig aussehen soll.

Vier vom FCB verliehene Spieler fallen derzeit in seinen Verantwortungsbereich: „Adrian Fein nach Fürth, Lukas Mai zu Werder Bremen, Sarpreet Singh zu Jahn Regensburg und Roman Reinelt zum SSV Ulm. Gut möglich, dass da noch weitere Akteure dazukommen. Um diese Spieler bestmöglich zu begleiten und zu betreuen, aber auch um einen steten Austausch zum Ausleihverein zu gewährleisten, wollte der FC Bayern dafür eine Art Betreuer-Trainer installieren.“

Er werde die Spieler bei ihren Leihvereinen in Zukunft regelmäßig besuchen, beim Training beobachten und einen intensiven Austausch pflegen. Man wolle stets auf dem Laufenden sein.

Bayern-Zeichen für die Zukunft?

Das Verleihen von vielversprechenden Spielern, die im eigenen Team nicht auf die nötigen Einsatzzeiten kommen, ist gerade unter großen Klubs zur gängigen Praxis geworden.

Immer häufiger werden daher auch eigene Mitarbeiter mit deren Betreuung beauftragt - so jetzt auch beim FC Bayern. Ein Zeichen, dass der Klub in Zukunft noch häufiger auf diese Praxis zurückgreifen wird?

Zuletzt hatte auch Borussia Dortmund mit Edin Terzic einen Mann für die Leihspieler verantwortlich gemacht. Er kommt als Technischer Direktor aber auch noch diversen anderen Aufgaben beim BVB nach.





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