BBL: Playoff-Check: Ulm auf den Spuren der Warriors

It's Playoff-Time in der BBL. Die besten Acht der Regular Season treten an, um die Basketball-Könige 2017 zu krönen. Das Favoriten-Trio in diesem Jahr besteht aus den Rekord-Ulmern, dem amtierenden Champion aus Bamberg und dem heißesten Team der Rückrunde: FC Bayern München. Im Duell Bayreuth gegen Oldenburg hingegen rechnen sich beide Mannschaften Chancen aus. SPOX macht den Check.

It's Playoff-Time in der BBL. Die besten Acht der Regular Season treten an, um die Basketball-Könige 2017 zu krönen. Das Favoriten-Trio in diesem Jahr besteht aus den Rekord-Ulmern, dem amtierenden Champion aus Bamberg und dem heißesten Team der Rückrunde: FC Bayern München. Im Duell Bayreuth gegen Oldenburg hingegen rechnen sich beide Mannschaften Chancen aus. SPOX macht den Check.

Seite 1: Ulm - Ludwigsburg

ratiopharm Ulm (1) - MHP Riesen Ludwigsburg (8)

Saison-Bilanz:

1:1(61:79, 97:80)

Ausgangslage:

Was wurde nicht alles über die Ulmer geschrieben: Rekord-Bilanz in der Regular Season, mit 27 gewonnen Spielen am Stück eine 47 Jahre alte Bestmarke pulverisiert - wer kann die bloß aufhalten?

Tatsächlich gelang dies während der Saison nur zwei Mannschaften. Eine davon sind die MHP Riesen Ludwigsburg. Dabei spielt es natürlich eine Rolle, dass das 33. Saisonspiel für die Ulmer keinerlei Bedeutung für die Playoffs hatte und sie verletzungsbedingt auf ein wichtiges Quartett verzichten mussten. Während die Rückkehr von Point Guard Braydon Hobbs sogar vor dem ersten Spiel stattfinden könnte, bleibt die Lage bei Da'Sean Butler unklar - und dann gibt es da natürlich noch Casey Prather und den Langzeitverletzten Tim Ohlbrecht.

Trotzdem haben die Ludwigsburger bewiesen, dass sie den Favoriten ärgern können. Bereits früher in der Saison schafften die Riesen einen Achtungserfolg, als sie Ulm mit einem 72:67 in der Quali-Runde des BBL-Cups nach Hause schickten.

Doch diese zwei Siege ändern nichts an der klaren Favoritenstellung Ulms. Auch wenn sie in den letzten sechs Saisonspielen zwei Niederlagen hinnehmen mussten, spielt ratiopharm eine historische Saison. Eine Rückkehr in die Finals, wo man 2016 von Bamberg gesweept wurde, ist durchaus realistisch.

Mit einem Offensiv-Rating von über 121 führen die Ulmer die BBL an und auch die Defensive agiert konstant auf höchstem Niveau (Liga-Zweiter: 100,6). Coach Thorsten Leibenath leitet eine der schnellsten Angriffstruppen der Liga und agiert gerne im Small Ball. Dabei sind die "Spatzen" auch noch äußerst ballsicher: Das Vorlagen-Turnover-Verhältnis von 1,84 ist Ligaspitze. Auch die effektive Wurfquote von 57,2 Prozent ist enorm stark.

Hoffen dürfen die Ludwigsburger hauptsächlich aufgrund des Mini-Einbruchs der Ulmer zum Saison-Finale und der langen Verletztenliste des Top-Seeds. Während Ulm zu kämpfen hatte, schaffte es Ludwigsburg, sich zum Ende der Saison noch einmal ein wenig zu steigern und verbesserte sich im Offensiv-Rating von einem enttäuschenden Platz 14 in der Hinrunde immerhin noch auf Platz acht. Trotzdem erzielen die Ulmer im Schnitt immer noch über elf Punkte mehr als die Riesen.

Players to watch:

Raymar Morgan. Der Topscorer der BBL (18,1 Punkte pro Spiel) ist die wohl offensichtlichste Wahl - nachdem er in Bamberg durch den Medizintest fiel, ist er in Ulm zum Anführer aufgestiegen. Da der Einsatz des besten Passers der Ulmer, Braydon Hobbs (5,5 Assists), aufgrund seiner Daumenverletzung fraglich ist, kommt auf Morgan in den Playoffs eine noch größere Aufgabe zu. Schafft er es in der Post-Season, die furiose Offensive trotz prominenter Ausfälle aufrecht zu erhalten, kann es für Ulm weit gehen.

Jack Cooley. Wenn die Riesen eine Chance haben wollen, müssen sie sich auf ihre große Stärke besinnen - das Rebounden. Dabei verlassen sich die Ludwigsburger primär auf ihren Center Jack Cooley. Der große US-Amerikaner sammelt mit 7,12 Brettern pro Spiel die zweitmeisten der gesamten Liga. Beim Blow-Out-Sieg der Riesen am 33. Spieltag holten sie mehr Defensiv-Rebounds (31) als Ulm auf beiden Seiten zusammen. Am Ende stand ein Plus von 15 Rebounds zu Buche - zehn davon gingen auf Cooleys Konto. Diese Leistung muss er erneut abrufen, um seinem Team eine Chance auf den Sieg zu geben.

SPOX-Prognose:

Vieles wird darauf ankommen, welches Team den Spielstil bestimmt. Die Ulmer sind die deutlich spielsicherere Mannschaft, während Ludwigsburg versuchen muss, seine Größe und Rebound-Stärke auszuspielen. Insgesamt stehen auf Ulmer Seite die talentierteren Basketballer - aber die Ausfälle kosten sie ein Spiel. Ludwigsburg wird sich teuer verkaufen, aber zu wenig Punkte kreieren, um das Halbfinale zu erreichen. Tipp: Ulm in 4

Seite 2: Bamberg - Bonn

Brose Bamberg (2) - Telekom Baskets Bonn (7)

Saison-Bilanz:

2:0(85:70, 84:64)

Ausgangslage:

Bamberg ist seit Jahren die Macht im deutschen Basketball! In diesem Jahr ist nicht nur der Threepeat möglich, sondern auch der siebte Meistertitel in den letzten acht Jahren. Damit würde Bamberg auf der ewigen Bestenliste Alba Berlin überholen und sich hinter Leverkusen den alleinigen zweiten Platz sichern.

Eine solche Dominanz sah die BBL in ihrer langen Geschichte erst zweimal: die Bayer Baskets/Giants Leverkusen 1990-96 und Alba Berlin 1997-2003. Während Ulm die Schlagzeilen beherrschte, ging beinahe unter, dass Bamberg eine 29 Siege-Saison spielte und damit nur einen einzigen Erfolg weniger einfuhr als das Team aus der Schwäbischen Alb - zumal das Team von Andrea Trinchieri parallel noch in der Euroleague gegen die Top-Mannschaften des Kontinents antrat.

Zwar scheint ein Durchmarsch wie im vergangenen Jahr, als Brose jede Playoff-Serie inklusive der Meisterschaft per Sweep entschied, 2017 aufgrund der erstarkten Konkurrenz unwahrscheinlich - München und Ulm werden dieses Jahr nicht als Kanonenfutter herhalten. Trotzdem gilt auch in diesem Jahr: Bamberg ist das Team to beat.

Die erste Chance auf einen Upset erhalten die Telekom Baskets Bonn. Die noch junge Mannschaft, die erst 1995 gegründet wurde, ist eines der aufstrebenden Teams in der BBL. Doch der ganz große Erfolg blieb bisher aus - und das wird er vermutlich auch in diesem Jahr.

Zu inkonstant sind die Leistungen der Telekom Baskets, um sich gegen Playoff-erfahrene Bamberger durchzusetzen. Zudem scheinen den Bonnern ausgerechnet zum Saison-Endspurt die Körner auszugehen. Von den letzten fünf Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden - stattdessen setzte es unter anderem Niederlagen gegen Braunschweig, Götting und Oldenburg.

Bamberg auf der anderen Seite weist eine 13:3-Bilanz gegen die Playoff-Teams auf und liegt in allen wichtigen Statistiken teils deutlich vor Bonn. Über die Saison legte Bamberg ein starkes Defensiv-Rating von 97,8 auf - Bonn ist ca. 15 Punkte schlechter.

Die einzige große Schwäche der Bamberger kann Bonn zudem nicht wirklich ausnutzen: Der Titelverteidiger sammelt zwar ligaweit die wenigsten offensiven Boards (8,4) aber Bonn steht nur marginal besser da (8,6). Berücksichtigt man beide Seiten des Spielfeldes greift sich Bamberg sogar etwa zwei Rebounds pro Spiel mehr als die Bonner.

Players to watch:

Daniel Theis: Hier könnte eigentlich jeder Bamberger stehen. Der amtierende Champion braucht keine außergewöhnliche Leistung eines Spielers, um die nächste Runde zu erreichen - zu ausgeglichen ist das Team. Daniel Theis jedoch ragt aus dem starken Defensiv-Kollektiv heraus. Und das nicht nur wegen seiner Größe. Mit vier defensiven Rebounds und einem Block pro Spiel ist der frischgebackene "Best Defensive Player" der BBL der Anker der Bamberger Verteidigung. Agiert Theis weiter auf diesem hohen Niveau, ist der Titelverteidiger nur schwer zu schlagen.

Julian Gamble. Wie bereits erwähnt, ist das Rebounding der einzige echte Schwachpunkt der Bamberger. Mit 6,1 Rebounds pro Spiel ist Gamble der Bonner, der diese Schwäche am ehesten bestrafen kann - und muss. Mit seinen 114 Kilogramm hat der Center aus den USA die Physis, um sich unter den Brettern Platz zu verschaffen. Auch seine knapp 13 Punkte, die 1,7 Vorlagen und 1,3 Blocks pro Spiel braucht Bonn dringend. Erlebt Gamble eine Off-Night, leidet das Bonner Spiel extrem.

SPOX-Prognose:

Bamberg ist einfach zu gut für die Bonner. Playoff-Erfahrung, Meisterschafts-DNA und der Hunger auf den Threepeat dominieren die Serie und Bonn wird alle Mühe damit haben, überhaupt das eine Heimspiel zu gewinnen. Tipp: Bamberg in 3

Seite 3: Bayern - Berlin

FC Bayern München (3) - Alba Berlin (6)

Saison-Bilanz:

2:0(80:56, 97:58)

Ausgangslage:

Im dritten Duell der ersten Runde kommt es zum Aufeinandertreffen zweier alter Bekannter. Dabei hatten in der jüngeren Playoff-Vergangenheit zumeist die Bayern das bessere Ende für sich. In der Saison 2013/14 besiegte der FCB die Berliner im Finale mit 3:1, im Folgejahr warfen sie die Hauptstädter schon im Halbfinale mit 3:2 aus dem Turnier.

Auch in diesem Jahr spricht die Bilanz eine deutliche Sprache: Zwei Münchener Siege in der Liga, dazu noch der 78:70-Triumph über Alba im Halbfinale des Pokalwettbewerbs. Power Forward Maxi Kleber gibt sich im Interview mit BIG zurecht selbstbewusst: "Wir brauchen uns auf jeden Fall nicht zu verstecken."

Diese Kampfansage gilt natürlich nicht nur den Berlinern - die Münchener sind das aktuell heißeste Team der Liga und spielen eine überragende Rückrunde (auch wenn das letzte Spiel gegen Bayreuth unnötig verloren wurde). Ihre ohnehin gute Defense zog noch einmal an und zauberte in der zweiten Saisonhälfte ein Defensiv-Rating von 89,0 auf das Parkett. Das ist über 10 Punkte besser als die Über-Ulmer. München verlor nur eins der letzten zehn Saisonspiele und spielt seinen besten Basketball, wenn es darauf ankommt.

Alba auf der anderen Seite schleppte sich eher in die Playoffs. Die Hauptstädter sind die einzige Playoff-Mannschaft, die in der Rückrunde eine negative Punktedifferenz verzeichnet. Sprich: Die Albatrosse kassieren durchschnittlich mehr Punkte als sie erzielen. Der Unterschied zu den Bayern liegt hochgerechnet auf 100 Ballbesitze bei unglaublichen 22,5 Punkten.

Letztes Jahr befand sich Alba in einer ähnlichen Situation und musste gegen die drittplatzierten Skyliners aus Frankfurt antreten - damals setzte es eine ordentliche Packung: Gesweept mit durchschnittlich acht Punkten Rückstand. Anhaltspunkte dafür, dass Berlin in diesem Jahr größere Chancen auf ein Weiterkommen hat, gibt es kaum. Eine negative Bilanz gegen die Playoff-Teams und Rückrunden-Niederlagen gegen Jena, Göttingen, Bremerhaven und Frankfurt erzeugen nicht unbedingt ein großes Vertrauen in das Team.

Players to watch:

Maxi Kleber. Das Scoring wird bei den Münchenern bekanntermaßen auf alle Schultern verteilt - insgesamt acht Spieler erzielen im Schnitt über neun Punkte pro Spiel - keiner über zehn. Auch Kleber steuert 9,3 Zähler pro Partie bei, seine wichtigsten Dienste liefert er den Münchenern aber in der Verteidigung. Er führt das Team im Blocks (1,1) und Rebounds (5,1) an. Beinahe vier Defensive Abpraller schnappt sich der deutsche Power Forward, garniert mit einem Steal und 1,9 Assists. Kleber hilft den Bayern in allen Aspekten des Spiels und zeichnet mitverantwortlich für eine überragende Defense.

Thomas Päch. Ja, das ist etwas geschummelt - schließlich ist Päch der Headcoach der Berliner. Allerdings wird er auf Seiten der Hauptstädter tatsächlich die vielleicht größte Rolle spielen. Der Trainer bekam nicht einmal einen Monat vor Playoff-Beginn die Zügel in die Hand gelegt, nachdem der Verein sich von Ahmet Caki getrennt hatte. In den Playoffs steht Päch vor einer Herkules-Aufgabe: Wie knackt man diese Bayern-Verteidigung? Das Team um Point Guard Peyton Siva hat durchaus offensives Potenzial, doch es wird auf den neuen Headcoach Päch ankommen, wie es ausgeschöpft wird.

SPOX-Prognose:

Die Bayern sind heiß, ihre Spieler sind fit und aufeinander eingespielt. Dazu bietet die Verteidigung kaum Schlupflöcher für den Gegner. Das alles sind Zutaten für einen tiefen Playoff-Run. Alba wird in der heimischen Mercedes-Benz Arena von den Fans zu einem Sieg gepeitscht, aber das ist auch das höchste der Gefühle. Tipp: München in 4

Seite 4: Bayreuth - Oldenburg

medi Bayreuth (4) - EWE Baskets Oldenburg (5)

Saison-Bilanz:

2:0 (64:83, 80:71)

Ausgangslage

Das Duell zwischen Bayreuth und Oldenburg ist nicht nur dem Tabellenplatz nach das knappste der ersten Playoff-Runde. Dabei blicken beide auf ganz unterschiedliche Wege zurück, die sie dorthin geführt haben: Die letzte Meisterschaft der EWE Baskets ist nun schon acht Jahre her - damals war medi Bayreuth noch nicht mal erstklassig. Vor der Saison hätte man Oldenburg durchaus in dieser Position gesehen, doch die Bayreuther hatten deutlich weniger Experten auf dem Zettel - erst recht nicht für einen Heimvorteil in den Playoffs.

Dass die Oberfranken so weit oben in der Tabelle stehen, kann also durchaus als Überraschung bezeichnet werden. Mit Siegen gegen Alba, Bonn und zuletzt gegen Bayern München bewiesen sie, dass auch gegen Playoff-Teams gewinnen können.

Das Problem der Bayreuther ist allerdings die Konstanz. Da die Performance sehr vom Starting-Lineup abhängt, kann Trainer Raoul Korner wenig taktieren, wenn es mal schlecht läuft. Das Ergebnis sind dann vereinzelte Blow-Outs wie etwa im letzten Spiel gegen Playoff-Gegner Oldenburg. Am 31. Spieltag wurden sie von den Baskets mit 83:64 deklassiert.

Bei Bayreuth heißt es deswegen oft: alles oder nichts. Die entschiedene Stärke ist dabei die Offense. Mit 40,9 Prozent Trefferquote von Downtown rangiert man nur knapp hinter Spitzenreiter München. Auch Freiwürfe treffen die Bayreuther hochprozentig (81,5 Prozent), was letztendlich für knapp 85 Punkte pro Spiel sorgt.

Während die Offense unter den Top Fünf der Liga rangiert, ist die Defense lange nicht Playoff-würdig. Möglicherweise ist das schlechte Defensiv-Rating der kleinen Rotation geschuldet, die eher auf Scoring und Speed als auf Lock-Down-Verteidigung ausgerichtet ist. Die Mannschaft ist die schlechteste im Shotblocking - immerhin können die schnellen Guards einige Steals verzeichnen (7,6 pro Spiel).

Während Bayreuth also für ein aufregendes, offensiv geprägtes - und teils überhastetes - Spiel steht, sind die Oldenburger deutlich unaufgeregter. Die Niedersachsen sind nirgends ligaspitze - haben aber auch keine eklatante Schwäche. In Sachen Rebounding, Scoring und Defense finden sie sich immer irgendwo zwischen Platz Fünf und Zehn wieder. Einen klaren Vorteil gibt es gegenüber Bayreuth im Ballmovement: 18,4 Assists stehen nur 13 Turnovern gegenüber. Oldenburg lässt sich mit einem Wort beschreiben: solide.

Players to watch:

Steve Wachalski. Der deutsche Power Forward ist vielleicht nicht der spektakulärste Spieler im Bayreuth-Roster, aber mit seinen 34 Jahren und 201 BBL-Spielen kann er möglicherweise etwas Ruhe ins Spiel bringen. Wachalski ist eine sichere Bank beim Dreier (54,8 Prozent) und kann so das Feld für seine Guards Lewis und Anderson öffnen. Viel wird davon abhängen, inwieweit diese bereit sind, Wachalski zum Beispiel per Kick-Out-Pass ins Spiel einzubinden - oder ob sie das Spiel alleine entscheiden wollen.

Brian Qvale. Qvale besticht zuallererst durch seine Physis. Die 2,10 Meter und 115 Kilo bekamen auch Bayreuths Big Men schon zu spüren. In November schenkte er ihnen 22 Punkte aus der Nahdistanz ein (11/16 FG). Nach Altmeister und Identifikationsfigur Rickey Paulding ist Qvale der beste Scorer der Oldenburger. Dass er es dabei nicht belässt, sondern sich noch 6,3 Rebounds greift und je einen Assist, Block und Steal beisteuert, macht ihn umso wertvoller für die Baskets. Seine Vielseitigkeit stellt Bayreuth vor ernsthafte Match-Up-Probleme und könnte für wichtiges Momentum sorgen.

SPOX-Prognose:

In dieser Serie treffen überraschende Bayreuther auf routinierte Oldenburger. Während Oldenburg die Heimspiele auf gewohnt solide Art abspult wird Bayreuths risikoreiches Spiel sie eine Heim-Niederlage kosten. Damit haben wir den einzigen (kleinen) Upset der ersten Runde. Tipp: Oldenburg in 5

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