Becker schließt neuen Trainerjob nicht aus

SID
Sport1

Boris Becker kann sich einen neuen Trainerjob im Tenniszirkus vorstellen. "Ich würde es nicht ausschließen, dass ich wieder Trainer werde", sagte der dreimalige Wimbledon-Sieger im Eurosport-Podcast "Verbalathleten".

Der 52-Jährige sei dazu derzeit nicht in der Lage, "weil ich für die deutschen Herren verantwortlich bin. Aber nichts ist ewig." 

Becker, der zwischen 2013 und 2016 den Weltranglistenersten Novak Djokovic coachte und derzeit als "Head of Men's Tennis" beim Deutschen Tennis Bund (DTB) arbeitet, würde ein neues Engegament an der Seite eines Profis eingehen, "wenn es Spieler gibt, die mich interessieren und offen mit mir umgehen wollen". 


Außerdem würde er sich wünschen, dass seine Expertise als Trainer mehr gewürdigt wird: "Ich glaube man ist immer noch im Wahn des 17-jährigen Wimbledon-Siegers. Bei Vorstellungen heißt es oft, dass ich sechs Grand Slams als Spieler gewonnen habe und die sechs Siege als Djokovic-Coach werden oft nicht erwähnt, aber die waren mir auch persönlich sehr wichtig."

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