Becker verkaufte falschen Schläger in TV-Sendung

Boris Becker verlor im Wimbledon-Achtelfinale 1999 gegen Patrick Rafter

Neuer Wirbel um Boris Becker: Die Tennis-Legende hat in einer TV-Show einen falschen Tennis-Schläger verkauft.

Bei "Bares für Rares" ging es eigentlich um Beckers Schläger, mit dem er 1999 sein letztes Wimbledon-Spiel überhaupt spielte.

Antiquitätenhändler Julian Schmitz-Avila schlug für 10.000 Euro zu - erhielt dann aber nicht das in der Sendung angesprochene Racket. Das bestätigte Beckers Anwalt Christian-Oliver Moser SPORT1. Moser erklärte auch, wie es dazu kam.

"Die Verwechslung ist versehentlich passiert, weil es sich um baugleiche Schlägermodelle handelt", teilte Moser SPORT1 mit.

Inzwischen habe der Antiquitätenhändler allerdings den richtigen Schläger erhalten. "Der Schläger wurde aber in der Zwischenzeit ausgetauscht und die Sache ist damit für alle Beteiligten erledigt", so Moser. Auch alle weiteren Formalitäten seien geregelt.

Der Erlös des Verkaufs wurde laut Moser "in voller Höhe einer gemeinnützigen Organisation gespendet, allerdings nicht an 'Ein Herz für Kinder'".

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