Preuß packt Olympia-Norm - DSV-Kollegin wieder im Pech

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Preuß packt Olympia-Norm - DSV-Kollegin wieder im Pech
Preuß packt Olympia-Norm - DSV-Kollegin wieder im Pech

Nach Platz drei von Denise Herrmann zum Auftakt in den Olympia-Winter haben die deutschen Biathletinnen am Sonntag im Sprint von Östersund das Podium verpasst.

Franziska Preuß war über 7,5 km auf Rang sieben beste Athletin des Deutschen Skiverbandes und schuf so mit Blick auf Olympia 2022 früh Fakten.

Herrmann, die am Samstag beim Sieg von Weltmeisterin Marketa Davidova im Einzel über 15 km überzeugt hatte, musste sich nach zwei Schießfehlern mit Rang 25 begnügen.

Preuß schießt einen Fehler - Öberg siegt

Preuß, im Einzel nur 23., leistete sich im Sprint einen Fehler und hatte 38,8 Sekunden Rückstand auf die schwedische Siegerin Hanna Öberg (0/19:01,5 Minuten).

Anais Chevalier-Bouchet aus Frankreich (0/+11,3) und Marte Olsbü Röiseland aus Norwegen (1/15,4) landeten auf den Rängen zwei und drei. Herrmann lag 1:22,4 Minute zurück.

Preuß sicherte sich die DSV-Norm (einmal Top 8 oder zweimal Top 15) für die Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar). Die hatte Herrmann bereits am Samstag perfekt gemacht.

Weidel und Voigt mit halber WM-Norm

Die halbe Norm hatten sich im Einzel Anna Weidel als Neunte und Vanessa Voigt als Zwölfte gesichert.

Mit Platz 16 im Sprint verpasste Weidel (+1:01,3) nach einer fehlerfreien Schießleistung die Olympia-Qualifikation knapp - nachdem ihr das Ticket schon am Vortag vor der Nase weggeschnappt worden war, als sich die Russin Kristina Reztsova knapp vor sie geschoben hatte.

Am Donnerstag geht es in Östersund mit den Sprints der Frauen und Männer 13.45 und 16.30 Uhr) weiter.

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