Nach Bidens Wahlsieg: Witt fühlt sich den USA wieder enger verbunden

SID
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Hamburg (SID) - Nach dem Sieg von Joe Biden bei den Präsidentschaftswahlen fühlt sich die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt den USA wieder enger verbunden. Einladungen der US-Botschaft habe sie "in den letzten vier Jahren eher abgesagt. Jetzt freue ich mich wieder auf Empfänge dort", sagte die viermalige Weltmeisterin bei einer Veranstaltung der ZEIT in Leipzig.

Die mittlerweile 54-Jährige genoss in den USA nach dem Ende ihrer Wettkampfkarriere eine besonders große Popularität. Wie Witt selbst kürzlich öffentlich machte, traf sie seinerzeit mehrfach auch den noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.

"Während einer After-Show-Party kam er an mich ran, sagte sinngemäß, dass ich die einzige Frau bin, die seine Privatnummer hat und nicht zurückruft", erzählte Witt. Ihre Antwort damals: "Eine Frau muss ja den Anfang machen."