Diese Aktionen treiben den F1-Irrsinn auf die Spitze

·Lesedauer: 1 Min.
Diese Aktionen treiben den F1-Irrsinn auf die Spitze
Diese Aktionen treiben den F1-Irrsinn auf die Spitze

Die Aufregung um das umstrittene WM-Finale in der Formel 1 treibt immer kuriosere Blüten.

Am Rande der Gala der FIA zu Ehren des neuen Weltmeisters Max Verstappen in Paris erregte eine skurrile Aktion Aufmerksamkeit: Ein Lastwagen mit einem LED-Bildschirm parkte in der Nähe des Schauplatzes am Carrousel du Louvre.

Es zeigte wechselnde Bilder des britischen Rekord-Champions - und die Hashtag-Botschaft #WeStandWithLewis (“Wir stehen zu Lewis“). In den sozialen Medien kursieren auch diverse Videos, wie der Laster in der Umgebung des berühmten Arc de Triomphe seine Runden drehte.

In der Nähe der FIA-Gala versammelte sich auch eine Reihe von Fans, die ihre Solidarität mit Hamilton demonstrierten.

Kontroverser Verlauf in Abu Dhabi

Wegen des kontroversen Verlaufs des letzten Rennens in Abu Dhabi hatte Mercedes vergeblich Protest eingelegt und auch eine Berufung gegen die Abweisung erhoben. Hamiltons Team ließ die Frist dann doch verstreichen und akzeptierte damit Verstappens WM-Gewinn, blieb der FIA-Gala aber aus Protest fern.

Auch in Hamiltons Heimat gab es soeben eine recht spektakuläre Guerilla-Aktion: In London wurde im Lauf der Woche der Schriftzug „Herr Masi, geben Sie Sir Lewis den Titel zurück“ an das Parlamentsgebäude projiziert.

Verantwortlich dafür war der für Aufsehen erregende Streiche bekannte YouTuber Zac Alsop, der die Botschaft einstreute, während er eigentlich eine Satire-Aktion auf Kosten von Premierminister Boris Johnson filmte.

Bei der Laster-Aktion in Paris ist aktuell unklar, wer dahintersteckt - und ob die Aktion ernst gemeint war oder eine Art Parodie sein soll.

VIDEO: Damit hat Mercedes seinen Ruf in der Formel 1 gerettet

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.