BMW: Tom Sykes peilt mit der S1000RR noch in diesem Jahr WSBK-Siege an

Sebastian Fränzschky
motorsport.com

BMW-Pilot Tom Sykes konnte sich beim WSBK-Auftakt 2020 zumindest in der Superpole stark in Szene setzen. Sykes holte sich seine 50. Pole-Position und baute den Vorsprung in der Allzeit-Statistik weiter aus. In den Rennen kämpfte der Brite mit der Haltbarkeit der Reifen. Spitzenergebnisse waren deshalb nicht möglich. Für den Rest der Saison ist Sykes aber sehr optimistisch.

"Wir müssen in diesem Jahr Rennsiege anstreben und sollten öfter auf dem Podium stehen", erklärt der Superbike-Weltmeister von 2013. Er sieht bei BMW viel Potenzial. Das Tempo ist da, nun geht es laut Sykes um das Feintuning, um in den Rennen konstanter zu sein.

"Es begeistert mich mit Blick auf die Saison, denn es ist deutlich einfacher, dieses Tempo in eine schnelle Renn-Performance umzuwandeln als umgekehrt. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass wir bald vorne mitmischen können", bemerkt Sykes.

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Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team <span class="copyright">Gold and Goose / Motorsport Images</span>
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Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team WSBK

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Polesitter Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team

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Polesitter Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team Gold and Goose / Motorsport Images

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"Mit dem Qualifying-Reifen fuhr das Motorrad auf Phillip Island wie auf Schienen. Ich hatte keinerlei Probleme", erinnert sich der BMW-Pilot an die Superpole. "Es war das erste Mal seit dem Saisonfinale 2019, dass ich den Qualifying-Reifen verwendete."

"Es zeigt, wie schnell wir uns anpassen können. Zudem verdeutlicht es das Potenzial der Maschine und das des Teams, denn ich weiß, dass viele Teams bei den Wintertests mit weichen Reifen unterwegs waren", so Sykes und äußert sich noch zur bisherigen Schwachstelle der S1000RR, dem Motor: "Ich mag den Charakter des Motors. Er passt gut zu meinem Stil. Wir arbeiten noch an etwas mehr Leistung, brauchen dafür aber ein bisschen Zeit."

Mit Bildmaterial von BMW Motorrad.

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