Fix! Wölfe schnappen sich U21-Europameister

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Fix! Wölfe schnappen sich U21-Europameister
Fix! Wölfe schnappen sich U21-Europameister

Der VfL Wolfsburg verstärkt sich für seine Champions-League-Saison - und zwar gleich doppelt.

Nach dem Transfer von Innenverteidiger Sebastiaan Bornauw (1. FC Köln) gaben die Niedersachsen am Freitagabend auch die Verpflichtung von U21-Europameister Lukas Nmecha bekannt. (Spielplan der Bundesliga)

Nmecha kehrt nach Wolfsburg zurück

Der 22 Jahre alte Stürmer Nmecha, der in der vergangenen Saison an den RSC Anderlecht ausgeliehen war und angesichts von 24 Torbeteiligungen in 41 Partien überzeugte, kehrt nach zwei Jahren von Manchester City zurück und erhält einen Vertrag bis 2025.

"Wir waren von Lukas' Qualitäten immer überzeugt und haben seinen Weg auch nach seinem Weggang aus Wolfsburg weiter genau verfolgt. In Anderlecht hat er den nächsten Karriereschritt gemacht und sich enorm weiterentwickelt", erklärte VfL-Sportdirektor Marcel Schäfer.

Und fügte an: "Nicht zuletzt bei der deutschen U21-Auswahl hat er gezeigt, wie wichtig er für eine Mannschaft auf und neben dem Platz sein kann und dass er trotz seiner erst 22 Jahre Führungsaufgaben übernimmt und vorangeht. Wir freuen uns sehr, dass mit Lukas eine der vielversprechendsten deutschen Offensivkräfte wieder und jetzt dauerhaft Teil des VfL ist." Die Ablösesumme für Nmecha soll dem Vernehmen nach bei acht Millionen Euro liegen.

Der 22 Jahre alte Bornauw unterschrieb beim Champions-League-Teilnehmer einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2026.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wechselt Bornauw für 14,5 Millionen Euro Ablöse zu den Niedersachsen. Nach kicker-Informationen kann die Summe durch Bonuszahlungen sogar auf 17 Millionen Euro ansteigen.

Schäfer über Bornauw: "Unser absoluter Wunschspieler"

"Er ist unser absoluter Wunschspieler für die Defensive", erklärte Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer. "Von seinen fußballerischen Qualitäten und genauso von der Mentalität und Einstellung, die er auf dem Platz verkörpert, haben wir eine hohe Meinung."

Bornauw selbst meinte: "Der VfL ist eine Topadresse im deutschen Fußball und ich freue mich sehr auf die Herausforderungen, die in der Bundesliga, aber auch in Europa auf uns warten."

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Für den FC, der einen wichtigen Leistungsträger verliert, ist der Wechsel trotzdem ein gutes Geschäft, denn Bornauw war 2019 für sechs Millionen Euro Ablöse vom belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht geholt worden. Für die Rheinländer bestritt der kopfballstarke Defensivspezialist 57 Pflichtspiele.

Schon vor drei Wochen hatte der Profi dem FC mitgeteilt, dass er seinen Vertrag in Köln nicht vorzeitig verlängern möchte und es ihn nach Wolfsburg ziehe. Sein Kontrakt in der Domstadt hatte noch eine Laufzeit bis 30. Juni 2024.

Bornauw könnte bei den Norddeutschen den Platz des ein Jahr jüngeren Maxence Lacroix einnehmen, der möglicherweise zu RB Leipzig wechselt.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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