Box-Talent Rashed Al-Swaisat nach K.o. verstorben

SPORT1
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(Symbolbild: Getty)
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Trauer um einen jungen Kampfsportler: Das jordanische Box-Talent Rashed Al-Swaisat ist Anfang dieser Woche an den Folgen eines Knockouts bei der Junioren-WM in Polen gestorben. 

"Wir haben mit tiefer Trauer vom Tod von Rashed Al-Swaisat erfahren. Unsere Gedanken gelten seiner Familie, seinen Freunden und Teamkollegen", drückte der Weltverband AIBA seine Anteilnahme aus.

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Jordaniens NOK schrieb in einem Statement: "Das jordanische Olympische Komitee drückt seine tiefe Trauer und seinen tiefen Schmerz über den Tod des Boxers der Jugendkategorie, Rashed Al-Swaisat, aus."

Al-Swaisat bei Junioren-WM k.o. geschlagen

Al-Swaisat bestritt am 16. April einen Kampf bei der Nachwuchs-Weltmeisterschaft in Kielce im Halbschwergewicht gegen Anton Winogradow aus Estland. Der Jordanier ging in der dritten Runde k.o. und musste noch im Ring behandelt werden.

Da die Verletzungen schwerwiegend waren, wurde der 19-Jährige für eine Not-Operation am Gehirn ins Krankenhaus eingeliefert. Dort verlor er Berichten aus Polen zufolge am vergangenen Montag seinen Kampf gegen den Tod.

Demnach wurde auch die polnische Polizei in die Ermittlungen der Todesursache eingeschaltet.