Boxerin stirbt nach Corona-Infektion

·Lesedauer: 1 Min.
Boxerin stirbt nach Corona-Infektion
Boxerin stirbt nach Corona-Infektion

Frankreich trauert um eine ehemalige Spitzensportlerin.

Die Boxerin Julie Le Galliard verstarb mit nur 31 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion. Das melden verschiedene französische und spanische Medien. Le Galliard wurde 2015 französische Meistern im Federgewicht.

Sie sei bereits vor zwei Monaten aufgrund von Komplikationen nach einer Corona-Infektion in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Laut Le Parisien lag sie fast zwei Monate auf der Intensivstation in Marseille, nachdem sie Atemprobleme im Zuge der sich verschlimmernden Krankheit entwickelte.

Ein enger Freund sagte der Zeitung: „Julie musste schon sehr früh intubiert werden, und offenbar gab es ein Problem mit ihrer Luftröhre, die davon betroffen war. Sie musste operiert werden. Sie lag lange Zeit im Koma und verbrachte die letzten zwei Monate ihres Lebens unter sehr komplizierten Bedingungen.“

Le Galliard soll vollständig geimpft gewesen sein. Allerdings litt sie laut Sport an einer Immunschwäche. Von 2013 bis 2016 boxte sie in der französischen Nationalmannschaft.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.