Boxlegende Tyson glaubt an baldigen Tod

Boxlegende Tyson glaubt an baldigen Tod
Boxlegende Tyson glaubt an baldigen Tod

Das klingt ein wenig beängstigend!

Boxlegende Mike Tyson hat sich mit seinem Therapeuten Sean McFarland im Podcast „Hotboxin´ With Mike Tyson“ über die eigene Sterblichkeit unterhalten. (Alle Infos zum Boxen)

Der Superstar ließ dabei tief in seine Gefühlswelt blicken: „Natürlich werden wir alle eines Tages sterben. Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich diese kleinen Flecken auf meinem Gesicht und ich sage: Wow. Das ist mein Verfallsdatum, das sich nähert. Sehr bald.“

Tyson lebte ein drogenaffines Leben

Der 56-Jährige, der im Alter von 20 Jahren zum jüngsten Schwergewichts-Weltmeister alle Zeiten aufstieg, macht kein Geheimnis daraus, dass er ein intensives Leben hinter sich hat.

Auf einer Veranstaltung in Miami im vergangenen Herbst gab Tyson zu, dass er in seinem Leben 53 Mal das Gift der Sonora-Wüstenkröte für psychedelische Erfahrungen verwendet habe und dass er während seiner ersten „Reise“ an der Droge „gestorben“ sei.

„Ich bin während meiner ersten Reise „gestorben“. Ich habe es gewagt, schwere Drogen wie Kokain zu nehmen, also warum nicht? Es ist eine andere Dimension“, erklärte er gegenüber der New York Times. „Bevor ich die Kröte nahm, war ich ein Wrack.“

Es bleibt zu hoffen, dass sich Mike Tyson mit seiner Aussage irrt und noch lange unter den Lebenden bleibt.

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