British Open: Woods startet desolat

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British Open: Woods startet desolat
British Open: Woods startet desolat

Tiger Woods hat bei seiner Rückkehr zum traditionsreichsten Golfturnier der Welt einen desolaten Start hingelegt und steht bereits vor dem frühen Aus.

Der Golf-Superstar spielte zum Auftakt der 150. British Open auf dem Old Course im schottischen St. Andrews eine 78er-Runde.

Damit gehörte er zu den schwächsten der 156 Starter und liegt bereits 14 Schläge hinter dem führenden US-Amerikaner Cameron Young, der zum ersten Mal an der British Open teilnimmt.

Woods, der beim US Masters im April sein sensationelles Comeback nach schwerem Autounfall gefeiert hatte, spielte am Donnerstag zwar drei Birdies.

Bei der Rückkehr auf seinen erklärten „Lieblingsgolfplatz“ musste er jedoch am ersten und siebten Loch auch Doppel-Bogeys hinnehmen, hinzu kamen fünf Bogeys.

„Sieht so aus, als müsste ich morgen 66 Schläge schaffen, um eine Chance auf das Wochenende zu haben“, sagte ein konsternierter Woods.

Favoriten bei British Open in Lauerstellung

Zwei Schläge hinter dem Debütanten Young folgt indes Rory McIlroy mit einer 66er-Runde auf Rang zwei. Der viermalige Majorsieger aus Nordirland wird als einer der Topfavoriten in St. Andrews gehandelt.

Zwischen dem fünften und siebten Loch gelangen McIlroy drei Birdies in Folge, seinen einzigen Bogey spielte er an Loch 13.

"Ich habe diesen Golfplatz in den letzten Jahren gut gespielt. Also wusste ich, dass so etwas möglich ist", sagte die Nummer zwei der Weltrangliste: "Morgen muss ich rausgehen und wiederholen, was ich heute gemacht habe."

Mitfavorit Scottie Scheffler, Weltranglistenerster und Masters-Sieger 2022, liegt mit vier unter Par auf einem geteilten vierten Rang.

Titelverteidiger Collin Morikawa spielte eine 72er-Runde und beendete den ersten Tag auf einem geteilten 55. Platz - unter anderem gleichauf mit dem abtrünnigen LIV-Profi Phil Mickelson. Der Spanier Jon Rahm, ebenfalls als Favorit gehandelt, startete derweil mit einer 73er-Runde.

Aus Deutschland ist kein Profi für das einzige Majorturnier außerhalb der Vereinigten Staaten qualifiziert.

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