"Es brodelt in mir" - Hütter macht SGE-Krise zu schaffen

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Die aktuelle Schwächephase von Eintracht Frankfurt macht Trainer Adi Hütter zu schaffen.

"Es ist gerade schon sehr angespannt und unangenehm, das muss ich so klar sagen. So etwas hatte ich in meinen elf Jahren als Trainer noch nie, und deshalb brodelt es auch ziemlich in mir", sagte der Österreicher der Bild.

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Frankfurt hat wettbewerbsübergreifend drei Spiele in Folge verloren und im Dezember kein Spiel gewonnen, der bislang letzte Sieg gelang im Vormonat beim FC Arsenal. Es war der einzige seit dem berauschenden Erfolg über Bayern München (5:1) Anfang November.

Das Highlight habe Probleme mit sich gebracht. "Ich glaube, schlussendlich war es die Höhe, die vielen im Umfeld den Kopf ein bisschen verdreht hat", sagte Hütter: "Ob das auch für unsere Spieler galt? Glaube ich nicht. Aber in der Summe gesehen war das Ergebnis vielleicht ein bisschen zu hoch. Wenn du da 2:1 gewinnst, würde man den Sieg nicht so hoch hängen."

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Die schwierige Situation müsse er "annehmen und es schaffen, dass der aktuelle Gegenwind wieder zum Rückenwind wird. Das ist meine Aufgabe", so Hütter, "aber es ist ja auch nicht so, dass wir in jedem Spiel der letzten Wochen die klar unterlegene Mannschaft waren. Im Gegenteil – alle Spiele waren eng."

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