Bundesliga: Auba: Satte Strafe nach Masken-Jubel

Wegen seines erneuten Masken-Jubels war Pierre-Emerick Aubameyang im Anschluss an das Revierderby vor allem aus den eigenen Reihen kritisiert worden. Da sich das Ganze als Werbeaktion herausstellte, muss der Gabuner nun die Konsequenzen tragen - und zahlen.

Wegen seines erneuten Masken-Jubels war Pierre-Emerick Aubameyang im Anschluss an das Revierderby vor allem aus den eigenen Reihen kritisiert worden. Da sich das Ganze als Werbeaktion herausstellte, muss der Gabuner nun die Konsequenzen tragen - und zahlen.

Die Bild berichtet, dass Aubameyang mindestens 50.000 Euro Strafgeld hinblättern muss. Außerdem soll er nach dem HSV-Spiel unter der Woche bei Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Manager Michael Zorc antanzen müssen.

Sollte dieser Vorfall sich nochmals wiederholen, drohen dem BVB-Torjäger, der auf Schalke sein 24. Saisontor im 24. Einsatz erzielte, noch härtere Konsequenzen.

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Aubameyang packte bereits einmal gemeinsam mit Marco Reus nach einem Derby-Tor die Batman-Maske aus, außerdem hatte er sich erst neulich das Logo seines Werbepartners und Ausrüsters Nike in die Frisur rasiert.

Dementsprechend angefressen reagierte auch BVB-Ausrüster Puma: "Wir wundern uns darüber, dass unser Wettbewerber Spieler derartigen Situationen aussetzt. Wir sind überzeugt, dass der BVB die richtigen Konsequenzen aus dem Vorfall ziehen wird."

Watzke hingegen lenkte die Kritik auf Nike: "Dieses Vorgehen ist eines großen Konzerns unwürdig. Ein seriöses Miteinander sieht anders aus. Das Verhältnis ist aktuell deutlich belastet."

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