Bundesliga: Darmstadt will sich in München "nicht freiwillig ergeben"

Bundesliga-Schlusslicht Darmstadt 98 reist nach drei Siegen in Folge als klarer Außenseiter, aber ohne Druck zum deutschen Meister Bayer München. "Wir wollen uns in München nicht freiwillig ergeben, sondern uns so teuer wie möglich verkaufen. Wir wollen alles abrufen und es den Bayern so schwer wie möglich machen", sagte Trainer Torsten Frings vor der Begegnung am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER ).

Bundesliga-Schlusslicht Darmstadt 98 reist nach drei Siegen in Folge als klarer Außenseiter, aber ohne Druck zum deutschen Meister Bayer München. "Wir wollen uns in München nicht freiwillig ergeben, sondern uns so teuer wie möglich verkaufen. Wir wollen alles abrufen und es den Bayern so schwer wie möglich machen", sagte Trainer Torsten Frings vor der Begegnung am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER).

Nur mit einem Sieg in München kann Darmstadt seine theoretische Chance auf den Klassenerhalt wahren. "Es gibt immer wieder Wunder, aber wir haben auch nach den Bayern noch ein schweres Programm. An ein Wunder zu denken, wäre ein bisschen vermessen", sagte Frings, der warnte: "Wir müssen in München auf der Hut sein, um nicht unter die Räder zu kommen."

Für Frings ist die Begegnung auch eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, 2004/2005 gewann er mit den Bayern sowohl die Meisterschaft als auch den DFB-Pokal. "Es ist schon lange her, aber ich habe gute Erinnerungen. Wir haben das Double geholt, es war eine sehr schöne Zeit. Allerdings hatte ich zwischenmenschliche Probleme mit Felix Magath", sagte der 40-Jährige.

Hoffen auf Altintops Verbleib

Frings gab am Donnerstag zudem seiner Hoffnung auf einen Verbleib von Hamit Altintop Ausdruck. "Wir tun alles dafür, dass er noch ein Jahr bei uns spielt. Die Entscheidung fällt er ganz alleine. Er ist ein überragender Fußballer und Mensch", sagte Frings.

Altintop schloss einen Verbleib zumindest nicht aus. "Mich ehrt, was der Trainer sagt. Wir kommunizieren viel, wir verstehen uns gut. Wir werden nach der Saison sehen, wie es weiter geht. Es ist keine leichte Entscheidung", sagte der 34-Jährige.

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