Bundesliga: Dost über VfL: "Da kam gar nichts"

Nach dem ersten Spieltag der laufenden Saison verließ Bas Dost den VfL Wolfsburg und wechselte zu Sporting Lissabon. Seither gelangen dem Stürmer 24 Treffer - die Wölfe stehen insgesamt bei nur 23 Toren. Dost verfolgt seinen Ex-Klub trotz persönlicher Enttäuschung nach wie vor, von der aktuellen Entwicklung beim VfL zeigte er sich überrascht.

Nach dem ersten Spieltag der laufenden Saison verließ Bas Dost den VfL Wolfsburg und wechselte zu Sporting Lissabon. Seither gelangen dem Stürmer 24 Treffer - die Wölfe stehen insgesamt bei nur 23 Toren. Dost verfolgt seinen Ex-Klub trotz persönlicher Enttäuschung nach wie vor, von der aktuellen Entwicklung beim VfL zeigte er sich überrascht.

Nach 25 Spielen steht Wolfsburg mit 29 Punkten nur zwei Zähler vor dem Relegationsplatz, gegenüber dem kicker erklärte Dost: "Ich habe nicht erwartet, dass es so läuft. Aber jetzt hat der VfL mit Andries Jonker einen echten Fachmann als Coach. Das wird schon."

So hoffe er, dass der Klub "jetzt wieder zur Ruhe" kommt, wenngleich sich der 27-Jährige über seinen Abgang - Dost wurde nicht vom Verein verabschiedet - enttäuscht zeigte: "Das war schon schade, da kam gar nichts. Ich denke, ich hatte vier Jahre mit Höhen und Tiefen, unterm Strich war es eine tolle Zeit."

Persönlich hat Dost derweil noch Chancen auf den Goldenen Schuh: Im europäischen Torjäger-Rennen steht er mit 23 Treffern nur ein Tor hinter Spitzenreiter Lionel Messi.

"Es läuft für mich in Lissabon wirklich überragend. Sporting hat für mich zehn Millionen Euro investiert, weil der Klub Tore von mir wünscht. Das System ist auf mich zugeschnitten, ich bekomme im Strafraum viele Bälle, Trainer Jorge Jesus vertraut mir", freute sich Dost, und fügte hinzu: "Unter diesen Voraussetzungen war es nie anders: Dann mache ich meine Tore."

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