Bundesliga: Hainer: "Reporter werden Uli vermissen"

FC Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer wird laut eigener Aussage für weniger Schlagzeilen als Uli Hoeneß sorgen. Fans können jetzt Tickets für das Champions-League-Achtelfinale der Bayern anfragen und die Bundesliga ist auch dank des FCB in der UEFA-Fünfjahreswertung erfolgreich.
FC Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer wird laut eigener Aussage für weniger Schlagzeilen als Uli Hoeneß sorgen. Fans können jetzt Tickets für das Champions-League-Achtelfinale der Bayern anfragen und die Bundesliga ist auch dank des FCB in der UEFA-Fünfjahreswertung erfolgreich.

FC Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer wird laut eigener Aussage für weniger Schlagzeilen als Uli Hoeneß sorgen. Fans können jetzt Tickets für das Champions-League-Achtelfinale der Bayern anfragen und die Bundesliga ist auch dank des FCB in der UEFA-Fünfjahreswertung erfolgreich.

Hier sind alle News und Gerüchte rund um den FCB.

FC Bayerns Präsident Herbert Hainer: "Reporter werden Uli Hoeneß vermissen"

Scrollen, um mit dem Inhalt fortzufahren
Anzeige

Seit rund zwei Wochen ist Herbert Hainer Präsident des FC Bayern. Wie sein Vorgänger Uli Hoeneß möchte sich der 65-Jährige aber medial nicht in den Vordergrund drängen.

"Die Reporter werden Uli vermissen. Von mir werden sie nicht so viele Bonmots und Schlagzeilen bekommen", sagte er im Vereinsmagazin 51.

Wichtig sei ihm bei der Kommunikation nach außen vor allem eine gemeinsame Richtung. "Ein Verein sollte mit einer Stimme sprechen", erklärte Hainer: "Damit meine ich nicht: Nur mit einer Person. Es können sich ruhig mehrere in der Öffentlichkeit äußern - aber sie sollten eine Linie vertreten."

Der ehemalige adidas-Chef sieht seine Wahl darüber hinaus als "Vertrauensbeweis", dem er "gerecht werden" wolle. In diesem Zuge plant er, zwei Tage pro Woche am Vereinsgelände an der Säbener Straße zu sein und jedes Heimspiel zu besuchen.

Herbert Hainer im Steckbrief

Geburtstag

3. Juli 1954

Geburtsort

Dornwang

Ehrungen

Bambi 2003 (Wirtschaft), Unternehmer des Jahres 2005, Image-Award 2006, Bundesverdienstkreuz 2008, Manager des Jahres 2010, Bayerischer Verdienstorden 2011

FC Bayern veröffentlicht Ticketinformationen für Champions-League-Achtelfinale

Mit dem überzeugenden 6:0-Sieg gegen Roter Stern Belgrad hat sich der FC Bayern vorzeitig den Platz als Gruppenerster in der Champions League gesichert. Seine Achtelfinal-Begegnungen werden die Münchner am 10./11. und 17./18 März 2020 austragen.

Tickets können ab sofort offiziell angefragt werden. Dafür stellt der deutsche Rekordmeister ein Portal zur Verfügung, das bis zum 6. Januar 2020 geöffnet bleibt.

Darüber hinaus können Anfragen auch telefonisch oder schriftlich gestellt werden, wobei letztere Möglichkeit nur bis zum 18. Dezember 2019 existiert.

Wie teuer die Tickets sein werden, steht derweil noch nicht fest.

UEFA-Fünfjahreswertung: Bundesliga profitiert vom Bayern-Sieg

Die Bundesliga hat gemeinsam mit der Serie A in dieser Woche die meisten Punkte für die UEFA-Fünfjahreswertung gesammelt - beide Ligen kommen auf 1.571 Zähler.

Dabei profitierte Deutschland unter anderem vom Bayern-Sieg in Belgrad. Auch Bayer Leverkusen, die Europa-League-Mannschaften um Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg sorgten für Punkte.

Deutschland befindet sich nun mit 65.355 Punkten auf Platz drei der Gesamtwertung. Spanien (93.426) und England (82.033) liegen weiter in Führung. Italien kommt auf 63.367 Punkte.

FC Bayern: Pressekonferenz mit Hansi Flick

Um 13.30 Uhr stellt sich Trainer Hansi Flick vor dem Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen den Fragen der Journalisten. Die Pressekonferenz könnt Ihr im Live-Ticker mitverfolgen.

Zico: Jupp Heynckes schuld an "Finale dahoam"-Niederlage

Laut Brasiliens Legende Zico trägt Jupp Heynckes die Schuld an Bayerns Niederlage beim CL-Finale 2012. "Die Bayern haben verloren, weil dein Trainer übermütig geworden ist", sagte Zico in einer brasilianischen YouTube-Show im Gespräch mit Rafinha.

Wie Zico die Pleite beim "Finale dahoam" genau begründet, könnt Ihr hier nachlesen.

Mehr bei SPOX: Rummenigge: "Es wird langsam unheimlich"

Lesen Sie auch