Bundesliga: Henrichs: "Situation ist nicht leicht"

Seit dem Trainerwechsel von Roger Schmidt zu Tayfun Korkut hat sich die Situation von Benjamin Henrichs bei Bayer Leverkusen drastisch verschlechtert. War der Youngster in der Hinrunde noch der Shootingstar, findet sich der Außenverteidiger nun nur noch auf der Bank wieder. Henrichs hadert mit der Situation.

Seit dem Trainerwechsel von Roger Schmidt zu Tayfun Korkut hat sich die Situation von Benjamin Henrichs bei Bayer Leverkusen drastisch verschlechtert. War der Youngster in der Hinrunde noch der Shootingstar, findet sich der Außenverteidiger nun nur noch auf der Bank wieder. Henrichs hadert mit der Situation.

"Das ist schon hart, aber ich muss geduldig bleiben", bewertete der zum Außenverteidiger umgeschulte Mittelfeldspieler gegenüber dem kicker seine Situation. "Das ist alles andere als einfach."

Zuletzt gab Korkut lieber Routinier Roberto Hilbert den Vorzug. Auf der linken Seite wird dagegen eine Planstelle von Wendell blockiert.

So kam Henrichs unter Neu-Trainer Korkut nur in zwei Spielen zum Einsatz. "Wir haben auf den Positionen mit Roberto und Wendell zwei Spieler, die es ordentlich gemacht haben", begründete der Trainer seine Entscheidung. Gleichzeitig versicherte er auch, dass es "keinen speziellen Grund" gebe, dass Henrichs so wenig Spielzeit bekam.

Abschreiben wolle er Henrichs aber nicht, sprach nur von einer "Momentausnahme" und schob noch ein Lob hinterher: "Ich weiß, was er kann. Er trainiert gut und in den Spielen, in denen wir ihn reingebracht haben, hat er es gut gemacht."

In der laufenden Saison kam das Eigengewächs der Werkself in 25 Spielen in der Bundesliga zum Einsatz und verbuchte in diesen zwei Assists. Seine guten Leistungen machten auch den FC Bayern hellhörig, der laut diversen Medien Interesse am Bayer-Youngster angemeldet hatte.

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