Bundesliga: Ibisevic übt Kritik an Schiri

Vedad Ibisevic ist über die bittere Heimniederlage von Hertha BSC gegen die TSG Hoffenheim am Freitag (1:3) verärgert. Der Stürmer übt vor allem Kritik an Schiedsrichter Benjamin Brand und dessen Entscheidungen.

Vedad Ibisevic ist über die bittere Heimniederlage von Hertha BSC gegen die TSG Hoffenheim am Freitag (1:3) verärgert. Der Stürmer übt vor allem Kritik an Schiedsrichter Benjamin Brand und dessen Entscheidungen.

"Wenn man die ganze Zeit auf dem Platz denkt: Egal, was man macht, wir verlieren sowieso - ist das ein Scheiß-Gefühl", so Ibisevic gegenüber der Bild. Vor allem die Ampelkarte gegen Linksverteidiger Maximillian Mittelstädt stieß dem Bosnier übel auf: "Wir bekommen eine Entscheidung gegen uns, das tut weh!"

Auch Ibisevic selbst fühlte sich benachteiligt, da er seine fünfte Gelbe Karte der Saison sah und somit beim Spiel bei Borussia Mönchengladbach (Mi, ab 20 Uhr im LIVETICKER) fehlen wird: "Vor meiner Gelben werde ich gefoult, da hat er aber weiterspielen lassen. Jetzt bin gesperrt - das kommt auch noch dazu. Dankeschön!"

Der Hauptstadt-Klub kassierte am Freitagabend die zweite Heim-Niederlage der Saison und erlitt so einen schweren Rückschlag im Kampf um die Champions League.

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Der Rückstand des Tabellenfünften auf die viertplatzierten Dortmunder beträgt nun schon sieben Zähler.

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