Bundesliga: "Vollidioten": Ilsanker besänftigt Fans

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Stefan Ilsanker wechselte am Deadline-Day des Transferfensters von RB Leipzig zu Adi Hütters Eintracht Frankfurt. Dort stieß der Wechsel wohl nicht bei allen Fans auf Begeisterung, denn der ÖFB-Kicker hat eine Vorgeschichte mit der Anhängerschaft, und will mit dieser nun "Frieden schließen".
Stefan Ilsanker wechselte am Deadline-Day des Transferfensters von RB Leipzig zu Adi Hütters Eintracht Frankfurt. Dort stieß der Wechsel wohl nicht bei allen Fans auf Begeisterung, denn der ÖFB-Kicker hat eine Vorgeschichte mit der Anhängerschaft, und will mit dieser nun "Frieden schließen".

Stefan Ilsanker wechselte am Deadline-Day des Transferfensters von RB Leipzig zu Adi Hütters Eintracht Frankfurt. Dort stieß der Wechsel wohl nicht bei allen Fans auf Begeisterung, denn der ÖFB-Kicker hat eine Vorgeschichte mit der Anhängerschaft, und will mit dieser nun "Frieden schließen".

Den Mittelfeld-Abräumer könnte bei seinem neuen Verein Eintracht Frankfurt wohl nicht gerade der rosigste Einstand erwarten. So sind die Fans der Adler einerseits dafür bekannt, Vereine als auch Spieler des Red-Bull-Konzerns zu verachten, andererseits hat sich auch Ilsanker selbst nicht wirklich beliebt gemacht.

So bezeichnete er im Jahre 2018 die nachdem diese bei einem Protest gegen Montagsspiele unter anderem Tennisbälle auf das Spielfeld warfen: "Es ist völlig unnötig, dass die Fans - wobei das eigentlich keine richtigen Fans in meinen Augen sind - , dass die Vollidioten Bälle und Gegenstände aufs Spielfeld werfen und uns dadurch 15 Minuten warten lassen."

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Nun zwei Jahre später will der Kicker unter neuer Konstellation die Wogen wieder etwas glätten und schlägt auf Twitter versöhnliche Töne an: "Nachdem wir mit Leipzig bei der Eintracht damals verloren hatten, war ich angefressen und habe in einem Interview unbedachte Äußerungen gemacht, ohne zu wissen, worum es eigentlich geht. Ich habe in meinem Leben schon viel Unsinn gesprochen, und das gehört sicherlich dazu."

 

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