Bundesliga: Kießling: "Jobs und Existenzen stehen auf dem Spiel"

Bayer Leverkusen steht nach der 1:4-Niederlage gegen den FC Schalke 04 mitten im Abstiegskampf. Die Fans reagieren mit Sitzblockaden, während sich Stefan Kießling frustriert zeigt und auf den Ernst der Lage aufmerksam macht.

Bayer Leverkusen steht nach der 1:4-Niederlage gegen den FC Schalke 04 mitten im Abstiegskampf. Die Fans reagieren mit Sitzblockaden, während sich Stefan Kießling frustriert zeigt und auf den Ernst der Lage aufmerksam macht.

"Jeder muss sich an die eigene Nase fassen. Da ist kein Trainer schuld, da sind keine Fans schuld. Das sind wir, wir die auf dem Platz stehen, wir sind schuld daran", wird der Stürmer vom kicker zitiert.

Man müsse nun "Gas geben" und sich "den Arsch aufreißen", führte Kießling weiter aus. Bereits nach 18 Minuten lag die Werkself am Freitagabend mit 0:3 zurück. Kießling erzielte den Ehrentreffer zum 1:4-Endstand.

"Jetzt muss langsam mal definitiv in alle Köpfe rein, dass wir in Ingolstadt ein absolutes Endspiel haben. Hier stehen Jobs und Existenzen auf dem Spiel. Das sollte jeder wissen", stellte Kießling darüber hinaus klar: "Mir fehlen die Worte, ich kann es nicht erklären. Ich weiß nur, dass wir ganz tief im Schlamassel stecken."

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Leverkusen wartet seit drei Spielen auf einen Sieg und steht nach 31 Spielen bei 36 Punkten.

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