Bundesliga: Löw glaubt nicht an Ende einer Bayern-Ära

Joachim Löw glaubt nach dem Halbfinal-Aus von Bayern München im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund nicht an das Ende einer Ära. "Bayern ist grundsätzlich das Flaggschiff des deutschen Fußballs und wird es auch bleiben", sagte Löw bei der Vorstellung seines Kochbuchs "Erfolgsrezepte - meisterlich kochen mit Jogi Löw und Tim Mälzer" in Mälzers Restaurant Bullerei in Hamburg.

Joachim Löw glaubt nach dem Halbfinal-Aus von Bayern München im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund nicht an das Ende einer Ära. "Bayern ist grundsätzlich das Flaggschiff des deutschen Fußballs und wird es auch bleiben", sagte Löw bei der Vorstellung seines Kochbuchs "Erfolgsrezepte - meisterlich kochen mit Jogi Löw und Tim Mälzer" in Mälzers Restaurant Bullerei in Hamburg.

"Ich sehe keine Auflösungserscheinungen der Mannschaft. Du kannst nicht jedes Jahr drei Titel gewinnen", glaubt Löw weiter.

Das Halbfinale am Mittwoch zwischen dem FC Bayern und dem BVB bezeichnete Löw als "allerhöchstes Niveau" in Deutschland. Bayern habe "klasse gespielt", wie auch beim Ausscheiden im Viertelfinale der Champions League gegen Titelverteidiger Real Madrid. Angesprochen auf die Situation beim deutschen Rekordmeister, sagte Löw: "Ich habe da kein Rezept. Sie haben eine eigene Idee und Vorstellung, wie ihr Fußball aussieht."

Darüber hinaus hat sich der Bundestrainer auch zu Mario Götze geäußert. Löw rechnet mit einer "vollumfänglichen" Genesung von Götze - für den Confed Cup im Sommer ist der Offensivspieler von Borussia Dortmund aber nicht vorgesehen. "Mario wird für uns beim Confed Cup kein Thema sein", sagte Löw bei der Vorstellung seines Kochbuchs "Erfolgsrezepte - meisterlich kochen mit Jogi Löw und Tim Mälzer" in Hamburg: "Er soll sich Zeit nehmen, die er braucht, um dann möglichst in der Vorbereitung wieder voll belastbar zu sein."

Götze fühle sich besser, sagte Löw. Die Therapie habe "ganz gut angeschlagen. Man weiß eines: Er wird wieder vollumfänglich belastbar sein und wieder spielen können." Götze hatte sich Ende Februar wegen einer Stoffwechselstörung für unbestimmte Zeit abgemeldet. "Es war für ihn eine Erlösung, dass man der Sache auf den Grund gegangen ist und einen wichtigen Grund gefunden hat, woran es lag", sagte Löw.

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