Bundesliga: Lewy-Agent schimpft über Schiri

Ein weiteres enttäuschendes Resultat stand am Samstagnachmittag für den FC Bayern zu Buche. Beim 2:2 gegen Mainz hätte man allerdings doch noch mit drei Punkten davon kommen können, hätte es bei einem Zweikampf um Robert Lewandowski Elfmeter gegeben.

Ein weiteres enttäuschendes Resultat stand am Samstagnachmittag für den FC Bayern zu Buche. Beim 2:2 gegen Mainz hätte man allerdings doch noch mit drei Punkten davon kommen können, hätte es bei einem Zweikampf um Robert Lewandowski Elfmeter gegeben.

"Rot und Elfmeter - wieder ist dem Schiedsrichter die Gesundheit des Spielers egal", lautete der Tweet von Lewandowskis Spielerberater Maik Barthel, der sich über eine Szene in der 75. Spielminute echauffierte.

Mainz-Verteidiger Alexander Hack traf den polnischen Stürmer bei einem Abwehrversuch am rechten Fuß, doch Schiedsrichter Frank Willenborg verwehrte dem 26-Tore-Mann den Pfiff und ließ das Spiel weiterlaufen. Lewandowski blieb unverletzt.

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Bereits zum wiederholten Male beschwerte sich Barthel über die Handhabung von Schiedsrichterentscheidungen gegen seinen Mandanten. Beim 4:1-Sieg über den BVB warf er den Akteuren von Thomas Tuchel sogar vor, dass die Attacken gegen den 28-Jährigen vorsätzlich waren.

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Der FC Bayern hat nur eines seiner letzten sechs Pflichtspiele gewonnen, hat in der Bundesliga vor der Sonntagspartie FC Schalke 04 gegen RB Leipzig allerdings noch neun Punkte Vorsprung auf die roten Bullen.

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