Bundesliga: Medien: Bayern im Gnabry-Poker aus dem Rennen

Die TSG Hoffenheim ist an Serge Gnabry dran, auch Borussia Dortmund soll an dem Nationalspieler interessiert sein. Ein anderer Kandidat hingegen ist vorerst aus dem Rennen: der FC Bayern München .

Die TSG Hoffenheim ist an Serge Gnabry dran, auch Borussia Dortmund soll an dem Nationalspieler interessiert sein. Ein anderer Kandidat hingegen ist vorerst aus dem Rennen: der FC Bayern München.

Nach Informationen des kicker ist ein Wechsel zum deutschen Rekordmeister im Sommer vom Tisch.

Darüber hinaus stehe eine Entscheidung, ob Gnabry in Bremen bleibt oder den Verein wechselt, noch aus. Aus diesem Grund fährt Sportdirektor Frank Baumann aktuell zweigleisig: Auf der einen Seite versucht er, Gnabrys Vertrag zu verbesserten Konditionen zu verlängern. Auf der anderen Seite bereitet man sich an der Weser auf einen Verkauf des Youngsters vor.

Gnabry geht mit den Spekulationen über ein Interesse von Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim gelassen um. "Ich bin etwas überrascht", sagte Gnabry dem Portal Werderstube zu Berichten über ein angebliches Interesse der Champions-League-Kandidaten. Er lese nicht jeden Artikel über seine Person und fühle sich in Bremen "sehr wohl".

Der 21-Jährige deutete jedoch an, dass seine Zukunft trotz eines Vertrages bis 2020 an der Weser noch nicht geklärt ist. "Ich weiß noch nicht, was passiert. Ich habe bei Werder unterschrieben, bin jetzt hier", sagte Gnabry: "Wir spielen eine super Rückserie, es macht total Spaß. Mehr kann und will ich zu meiner Zukunft nicht sagen." Laut Informationen des Portals besitzt er keine Ausstiegsklausel.

Gnabry will sich voll auf die letzten vier Saisonspiele mit Werder konzentrieren und am Ende mit den Bremern jubeln: "Natürlich wollen wir uns für Europa qualifizieren."

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