Bundesliga: Medien: Bremen und Garcia uneinig

Der SV Werder Bremen will Santiago Garcia halten, Garcia gerne in Bremen bleiben. Bisher konnten beide Parteien aber keine Einigung erzielen, die Verhandlungen gestalten sich schwierig.

Der SV Werder Bremen will Santiago Garcia halten, Garcia gerne in Bremen bleiben. Bisher konnten beide Parteien aber keine Einigung erzielen, die Verhandlungen gestalten sich schwierig.

"Es entspricht nicht den Tatsachen, dass wir Santi nur einen Einjahresvertrag angeboten haben", widerspricht Sportdirektor Frank Baumann in der Bild derzeit kursierenden Gerüchten. Bremen will Garcia halten, der Linksverteidiger ist aber mit dem bisherigen Angebot nicht zufrieden.

Einem Bericht der Bild zufolge bietet Bremen einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr, was Garcia wohl zu wenig ist. Der Argentinier will für zwei Jahre gebunden werden und äußerte sich zuletzt öffentlich zum Angebot des Klubs, was intern nicht gut aufgenommen wurde.

Neben der Laufzeit ist wohl auch das Gehalt ein Thema. Garcia soll sich als wertvoller ansehen als die bisherigen 80.000 Euro pro Monat. Die beiden Berater des Argentiniers sorgen wohl auch für Sorgenfalten, sollen sie doch den letzten Termin ausfallen haben lassen.

Derzeit steht Garcia bei 18 Einsätzen in der Bundesliga und stand in den letzten vier Spielen immer in der Startaufstellung. Der 28-Jährige ist noch bis Juni 2017 gebunden, könnte also im Sommer ablösefrei wechseln.

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