Bundesliga: Tönnies über Nübel: "Und dann noch Bayern"

Der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies vom FC Schalke 04 hat kein Verständnis für den Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern München - und rechnet mit einem Bankplatz des 23-jährigen Keepers bei seinem neuen Klub.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies vom FC Schalke 04 hat kein Verständnis für den Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern München - und rechnet mit einem Bankplatz des 23-jährigen Keepers bei seinem neuen Klub.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies vom FC Schalke 04 hat kein Verständnis für den Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern München - und rechnet mit einem Bankplatz des 23-jährigen Keepers bei seinem neuen Klub.

"Ich kapiere überhaupt nicht, dass er geht - und dann noch zu den Bayern. Aber nun gut, es ist seine Entscheidung. Ich muss sie akzeptieren", sagte Tönnies im Schalker Trainingslager in Spanien. "Natürlich sind wir enttäuscht, dass er geht. Es ist aber alles versucht worden, um ihn zu halten."

Nübel wechselt im kommenden Sommer ablösefrei zum FC Bayern, wo er sich zunächst wohl hinter dem 33-jährigen Stamm- und Nationalkeeper Manuel Neuer einreihen muss. Alles andere "würde uns alle wundern", betonte Tönnies. Neuer selbst sagte im Trainingslager des FC Bayern in Katar: "Ich bin kein Statist, sondern Protagonist. Ich möchte immer spielen."

Tönnies betonte: "Ich habe einen sehr engen Kontakt zu Manuel, und ich verstehe ihn. Er sagt, ich bin der Stammkeeper und will das auch bleiben. Er ist topfit und in der Form seines Lebens. Die Entscheidung liegt bei den Bayern." Neuer steht beim FC Bayern noch bis 2021 unter Vertrag und soll diesen vorzeitig bis 2023 verlängern.

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